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(Strophe 1 – männlich)
Damals hab ich nicht gelebt,
doch ich spür die Narben der Zeit.
Millionen wurden fortgetrieben,
Millionen suchten Sicherheit.
(Strophe 1 – weiblich, antwortend)
Durch Wählen, Schweigen, Wegseh’n,
kam das Dunkel übers Land.
Doch wir steh’n hier – heut gemeinsam,
reich mir deine Hand.
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(Pre-Refrain – gemeinsam, abwechselnd)
Er: Sie sagen wieder: „Wir lösen das Problem.“
Sie: Doch Hass war niemals bequem.
Er: Die Lügen klingen alt,
Sie: nur lauter als zuvor –
(Gemeinsam)
Wir dürfen nicht still sein, nicht noch einmal davor!
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(Refrain – gemeinsam, kraftvoll)
Nie wieder ist jetzt!
Wir dürfen nicht schweigen,
die Geschichte darf sich nie mehr neigen.
Nie wieder ist jetzt!
Wir steh’n zusammen,
für Freiheit, Liebe, für alle – für uns!
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(Strophe 2 – weiblich)
Sie rufen wieder: „Wir sind das Volk“,
doch ich hör die Angst im Ton.
Sie reden laut von Grenzen,
vergessen Mensch und Vision.
(Strophe 2 – männlich)
Die Worte tragen Kälte,
doch wir tragen Licht.
Denn wer Hass sät, vergisst,
dass er Herzen zerbricht.
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(Pre-Refrain – gemeinsam)
Dieselben Sprüche, dieselben Spiele,
nur in neuen Kleidern – dieselben Ziele.
Wer Geschichte kennt,
der weiß genau –
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(Refrain – gemeinsam)
Nie wieder ist jetzt!
Wir dürfen nicht schweigen,
die Geschichte darf sich nie mehr neigen.
Nie wieder ist jetzt!
Wir steh’n zusammen,
für Frieden, Wahrheit, für alle – für uns!
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(Bridge – leise, emotional, weiblich)
Ich schau nicht weg, wenn Hass erwacht,
denn Schweigen hat schon einst entfacht.
(männlich, sanft)
Ich geb nicht auf, ich bleib dabei,
denn Liebe ist die größte Rebellion – frei!
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(Finaler Refrain – mit Chor und Instrumentalaufbau)
Nie wieder ist jetzt!
Wir dürfen nicht fallen,
wir müssen laut für die Zukunft schallen.
Nie wieder ist jetzt!
Wir steh’n zusammen,
für Frieden, Menschlichkeit – für uns alle!
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(Outro – leise, gemeinsam)
Nie wieder ist jetzt...
Nie wieder ist jetzt...
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