🎵 „Durch deine Lügen“
[Strophe 1]
Monatelang – wir ham durchgemacht,
jede Stunde, jede Nacht.
Ich blieb wach, du bist gegangen,
ließ uns im Stich, konnt’s kaum fassen.
Morgens tust du wie der Held,
schreist laut, dass dir die Welt gehört.
Doch ohne uns wärst du nie da,
dein Stolz – nur leeres Bla bla.
---
[Pre-Refrain]
Du sagst, du hättest alles geschafft,
doch ich seh nur, was du verlierst bei Nacht.
Dein Spiegel lügt dir jeden Tag,
doch die Wahrheit steht dir ins Gesicht geschrieben – klar!
---
[Refrain]
Durch deine Lügen – fällt dein Schein,
nur Idioten glaubten dir allein.
Das Versagen steht dir auf der Stirn,
du rennst im Kreis und glaubst, du bist wer.
Durch deine Lügen – ging’s bergab,
du hast gespielt, doch keiner klatscht.
Ich steh hier – mit Herz und Mut,
und du? Du warst nie echt genug.
---
[Strophe 2]
Wir ham geschuftet, du hast geprahlt,
von Dingen, die du nie getan.
Hast laut geschrien: „Schaut, was ich kann!“
Doch ohne uns wärst du kein Mann.
Ich seh dich jetzt so klar vor mir,
ein Schatten deiner selbst – verlier!
Kein Wort mehr glaub ich dir,
dein Spiel ist aus, vorbei, kapier!
---
[Refrain]
Durch deine Lügen – fällt dein Schein,
nur Idioten glaubten dir allein.
Das Versagen steht dir auf der Stirn,
du rennst im Kreis und glaubst, du bist wer.
Durch deine Lügen – ging’s bergab,
du hast gespielt, doch keiner klatscht.
Ich steh hier – mit Herz und Mut,
und du? Du warst nie echt genug.
---
[Bridge – ruhig, emotional]
Vielleicht war da mal was echt,
doch du hast’s selbst zerstört,
hast Freundschaft gegen Stolz getauscht,
und keiner hat’s gehört.
---
[Letzter Refrain – kraftvoll]
Durch deine Lügen – fällt dein Schein,
nur Idioten glaubten dir allein.
Das Versagen schreit in dein Gesicht,
ich geh jetzt meinen Weg – und du bleibst, wo du bist.
---
[Outro – gesprochen, leise]
Monatelang…
Wir ham durchgemacht.
Du hast geschrien –
doch keiner hört dir mehr nach.