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Räum diese Steine aus meinem Weg
Strophe 1:
Ich bin so weit gelaufen, barfuß durch den Staub,
hab jeden Schmerz gefühlt, doch nie wirklich geglaubt.
Die Schatten meiner Zweifel zieh'n an mir vorbei,
und jeder neue Morgen fühlt sich wie Blei.
Refrain:
Räum diese Steine aus meinem Weg,
ich kann nicht weiter, wenn ich ewig dran zerbrech.
Heb mich hoch, wenn ich am Boden lieg,
zeig mir den Himmel, wenn ich nichts mehr seh.
Räum diese Steine aus meinem Weg.
Strophe 2:
Ich trag zu viele Fragen, wie ein schweres Kleid,
und such nach einer Antwort, schon so lange Zeit.
Doch jedes Wort verhallt wie Wind im Gegenlicht,
wenn keiner meine leisen Rufe spricht.
Refrain:
Räum diese Steine aus meinem Weg,
ich kann nicht weiter, wenn ich ewig dran zerbrech.
Heb mich hoch, wenn ich am Boden lieg,
zeig mir den Himmel, wenn ich nichts mehr seh.
Räum diese Steine aus meinem Weg.
Bridge:
Vielleicht bin ich zu müde, um allein zu geh’n,
doch mit dir kann ich vielleicht wieder steh’n...
Letzter Refrain (sanfter):
Räum diese Steine aus meinem Weg,
ein kleiner Schritt, und ich verlier mich nicht.
Bleib bei mir, wenn alles still zerbricht –
und ich find zurück ins Licht.
Räum diese Steine aus meinem Weg.
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