Eines Tages…
komm heraus…
von den weiten Wegen…
heile, was kaputt ging...
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[Verse 1]
Eines Tages komm, von den weiten Wegen,
Meine Seele wund, ich kann kaum noch leben.
Ein Atemzug, der dir ähnelt,
So echt – so heilend – so sehnend.
Ich hab gebrannt in rauer Liebe,
War nie genug, war nie im Frieden.
Sag, wie vergeht so ein ganzes Leben,
Wenn du fehlst – was bleibt von dem Leben
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Der Mond, der am Himmel leuchtet – schaten in meinem Herz,
Das verletzte Wort – irgendwo in Einsamkeit der Schmerz.
Strahlen im Wasser – das dir ähnelt so sehr,
Ich ruf nach dir, doch mein Echo bleibt leer.
(Yeah...)
Der Mond, der am Himmel leuchtet – Schatten in meinem Herz,
Das verletzte Wort – irgendwo in Einsamkeit und Schmerz.
Strahlen im Wasser – das dir ähnelt so sehr,
Nur ein Hauch von dir – und ich verliere mich wieder in hier
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[Verse 2]
Jede heiße nacht sie ähnelt dir,
Doch die Zeit ohne dich ist wie Asche
Ich schreib Verse mit brennender Tinte,
Mein Herz in der Zeile, wenn ich dich empfinde.
In mir tobt ein stiller Schrei,
Jeder Traum fragt: „Wann bist du fort?“
Komm, bevor der Tag verblasst,
Komm zurück – mein Kompass, meine schöne
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[Hook – leicht variieren]
Der Mond, der am Himmel leuchtet – Schatten in meinem Herz,
Das verletzte Wort –irgendwo in Einsamkeit und Schmerz.
Strahlen im Wasser – das dir ähnelt im Licht,
Du bist das Leben – ich vergess dich nicht.
(Yeah...)
Der Mond, der am Himmel leuchtet –Schatten in meinem Herz,
Das verletzte Wort –irgendwo in Einsamkeit und Schmerz
Strahlen im Wasser – das dir ähnelt so sehr,
Ein Tropfen von dir – und mein Herz ist nicht leer.
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[Bridge – fast geflüstert, ruhig]
Ein tiefer Atemzug, der dir ähnelt,
Nur ein Atemzug – und ich fühl mich lebend.
Jede Zeile schreit nach dir,
Doch das Echo bleibt bei mir...
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Der Mond, der am Himmel leuchtet –Schatten in meinem Herz,
Das verletzte Wort – das verblutet im Vers.
Strahlen im Wasser – das dir ähnelt, meine schöne
sag wie kann ein ganzes Leben vergehen
Ich halt dich in Träumen, auch wenn du so fern…