Titel: Gedanken machen mich krank
Refrain (Intro / Hook):
Meine Gedanken machen mich krank,
krank, krank,
ich fall’ und keiner fängt mich auf.
Meine Gedanken machen mich krank,
krank, krank,
kein Halt, kein Ort, alles zerbricht.
Strophe 1:
Gedanken kreisen wie ein Sturm,
kein Moment, kein Raum, kein Licht.
Jeder Schritt ein Turm, alles wird schwer,
die Stille tut mir weh.
Pre-Refrain:
Ich sag mir, es vergeht bald,
doch die Stimmen steh’n im Kopf.
Ich kämpf dagegen, doch es fällt mir schwer,
sie lassen mich nicht los.
Refrain:
Meine Gedanken machen mich krank,
krank, krank,
ich fall’ und keiner fängt mich auf.
Meine Gedanken machen mich krank,
krank, krank,
kein Halt, kein Ort, alles zerbricht.
Strophe 2:
Nachts wach, Herz rast wie verrückt,
kein Ort, wo ich fallen kann.
Keiner fängt mich auf, alles zerbricht,
mein Inneres schreit still.
Keinen, mit dem ich reden kann,
die Worte bleiben stecken.
Alles zieht vorbei, Hoffnung schwindet,
die Stille schreit mich an.
Pre-Refrain:
Ich sag mir, es vergeht bald,
doch die Stimmen steh’n im Kopf.
Ich kämpf dagegen, doch es fällt mir schwer,
sie lassen mich nicht los.
Refrain:
Meine Gedanken machen mich krank,
krank, krank,
ich fall’ und keiner fängt mich auf.
Meine Gedanken machen mich krank,
krank, krank,
kein Halt, kein Ort, alles zerbricht.
Bridge:
Vielleicht find’ ich Licht in der Dunkelheit,
vielleicht hört’s irgendwann auf.
Doch bis dahin kämpf’ ich, Stück für Stück,
gegen das Chaos in mir.
Refrain (Finale / Hook wiederholt):
Meine Gedanken machen mich krank,
krank, krank,
ich fall’ und keiner fängt mich auf.
Meine Gedanken machen mich krank,
krank, krank,
kein Halt, kein Ort, alles zerbricht.
Outro (optional, verkürzt):
Krank, krank, krank – ich halt’s nicht aus,
kein Ort, kein Halt, alles zerbricht.