Strophe 1
Unsere Blicke trafen sich im Mondlicht – ungeplant,
zwei Seelen nackt, vom Schicksal überrannt.
Der Abend verging, wir gingen fort – getrennt,
doch trafen uns wieder – vom Leben geschenkt.
Ein Kuss, ein Blick, wir lagen uns nah,
es war kein Plan – es war Magie, einfach da.
Wie Unschuld standst du mit scheuem Blick,
ich spürte: Ich beschütze dich – Stück für Stück.
Die Zeit verging, wir brannten wie Flammen,
zwei Körper – doch eine Seele in Flammen.
Stunden vergingen in Worten so tief,
sie hörte mir zu, wenn die Welt mich verschlief.
Es war nicht leicht, doch wir hielten uns fest,
während andere schauten – wie ein stilles Protest.
Hook (Refrain):
Es war ungeplant, doch fühlte sich echt an,
zwei verlorene Herzen im selben Bann.
Wir fielen, wir flogen, wir fanden zurück,
zerbrochen und heil durch denselben Blick.
Magisch war’s – trotz Narben im Licht,
du mein Zuhause, mein inneres Gleichgewicht.
Getrennt für ’nen Moment, doch niemals allein –
du warst der Schmerz und das Sein zugleich mein.
Strophe 2:
Wir lachten, wir weinten, verloren den Halt,
der Alltag kam leise, die Nähe wurd kalt.
Wir stritten zu viel, die Worte wie Stein,
und plötzlich warst du wieder allein.
Doch irgendwo blieb dein Duft in der Luft,
dein Lachen im Ohr, dein Herz in der Gruft.
Ich suchte nach Ruhe, doch fand sie nicht mehr,
denn ohne dich war die Seele so leer.
🎙️ Strophe 3:
Dann trafen wir uns wie im Traum – ganz sacht,
dein Blick noch vertraut, dein Lächeln erwacht.
Kein Vorwurf, kein Stolz, nur Ehrlichkeit pur,
zwei Wunden, die heilten – ganz ohne Kur.
Wir fingen von vorne, doch diesmal bewusst,
aus Schatten wurd Licht, aus Zweifel wurd Lust.
Vielleicht war der Bruch das, was uns verband –
zwei Herzen verirrt, doch zurück in die Hand.
Hook (Refrain – Wiederholung):
Es war ungeplant, doch fühlte sich echt an,
zwei verlorene Herzen im selben Bann.
Wir fielen, wir flogen, wir fanden zurück,
zerbrochen und heil durch denselben Blick.
Magisch war’s – trotz Narben im Licht,
du mein Zuhause, mein inneres Gleichgewicht.
Getrennt für ’nen Moment, doch niemals allein –
du warst der Schmerz und das Sein zugleich mein.