Strophe 1
In den Gassen von Freiburg, wo die Lichter tanzen,
Mein Herz schlägt wild, wie beim Zigeunertanz.
Ich sah dich dort, so fremd, so nah,
Ein König aus Wüsten, doch hier bist du da.
Deine Augen erzählen von Sand und von Wind,
Von alten Palästen, wo Geschichten sind.
Doch hier am Rhein, wo die Freiheit ruft,
Hab’ ich dich gefunden, das Schicksal uns sucht.
Refrain
Unter dem Freiburger Mond, wir zwei allein,
Ein Roma-Mädchen, ein König vom Tigris so fein.
Die Brücke der Kulturen spannt sich weit,
Unsere Liebe, ein Tanz, durch Raum und Zeit.
Strophe 2
Dein Duft trägt den Hauch von Minze und Myrrhe,
Meine Haare, sie fliegen im Wind wie ein Sturm.
Die Geige spielt, sie erzählt meine Welt,
Doch dein Oud erklingt, wie der Morgen erwacht.
Wir gehen zusammen durch den Münsterplatz,
Dein Lächeln wärmt mich wie Sonnenschein satt.
Die Farben der Märkte, sie spiegeln uns wider,
Zwei Seelen, ein Lied, das klingt immer wieder.
Refrain
Unter dem Freiburger Mond, wir zwei allein,
Ein Roma-Mädchen, ein König vom Tigris so fein.
Die Brücke der Kulturen spannt sich weit,
Unsere Liebe, ein Tanz, durch Raum und Zeit.
Bridge
Die Welt mag fragen, ob wir bestehen,
Doch in deinem Blick, da kann ich es sehen:
Ein Feuer, das brennt, wie nie zuvor,
Zwei Herzen, ein Traum, wir brechen hervor.
Strophe 3
Ich lehre dich tanzen, auf Pflasterstein,
Du zeigst mir die Sterne, die über uns sein.
Wir flechten die Melodien aus Ost und West,
Unsere Liebe, sie kennt keine Grenze, kein Nest.
Refrain
Unter dem Freiburger Mond, wir zwei allein
Outro
Und wenn die Welt uns auch nicht versteht,
Unser Lied bleibt bestehen, wo der Wind es trägt.
Unter den Kastanien, am Schwarzwaldrand,
Bleibt unsere Liebe wie Glut im Sand.
Chor
Unter dem Freiburger Mond, wir zwei vereint,
Ein König und ein Mädchen, die Welt ist mein.
Wo Traditionen flüstern und Herzen sich finden,
Wird das Band der Liebe niemals verschwinden.