🎵 Titel: „Zwischen Welten“
[Part 1]
Ich wach auf und die Welt schreit laut
Alle reden von Träumen, doch leben im Stau
Leben für Likes, aber fühlen sich leer
Alle gucken nach oben, doch sehen nix mehr
Ich geh durch die Straßen mit Kopfhörern drin
Weil ich sonst hör, wie sie lügen und blind
Sag, wer bin ich, wenn keiner mehr sieht,
Was hinter der Maske, die man mir zieht, passiert?
Ich hab Freunde verloren und Zweifel gewonnen
Gedanken wie Regen, sie fallen in Tonnen
Ich red mit mir selbst, weil sonst keiner mehr hört
Und schreib meine Ängste in Textform als Störgeräusch
Ich weiß, ich bin nicht allein mit dem Schmerz
Doch fühl mich oft so, als wär’s mein Herz
Das hier ist kein Hit für den Club oder Fame
Das ist echt – das ist Blut auf Papier, kein Game
[Hook]
Ich leb zwischen Welten, doch gehör nirgends hin
Such den Sinn in ’nem Land, das sich selbst nicht mehr kennt
Alle rennen, doch wohin, wenn man selbst nicht mehr brennt?
Ich bin leise, doch mein Kopf schreit konstant wie ein Trend
Ich leb zwischen Welten – schwarz-weiß, kein Grau
Zu viel Licht macht dich blind, wenn du’s zu oft vertraust
Und ich frag jede Nacht, ob da oben wer wacht
Doch krieg nur Echo zurück, keine Antwort, kein Takt
[Part 2]
Sie sagen: "Bruder, bleib echt", doch was heißt das genau?
Wenn du echt bist in ’ner Welt, die aus Filtern gebaut?
Wenn Gefühle verpönt sind und Schweigen zum Style wird
Wenn Empathie weniger zählt als dein Outfit?
Ich seh Kinder mit Schulden in ihren Gedanken
Weil keiner mehr zuhört, nur Zahlen noch wanken
Und ich hab mehr gelernt aus Nächten allein
Als aus hundert Vorträgen in Beton und Stein
Meine Stadt ist gefangen in Gier und in Hype
Sie tanzen zu Beats, doch verlieren ihr'n Vibe
Ich hör in der Stille, was sonst keiner meint
Und trag meine Zweifel wie’n Tattoo im Geist
Ich wollt oft flieh’n – doch wohin, wenn du selbst
Das Problem bist, das du überall hin mit dir nimmst?
Also bleib ich hier, wo mein Herz noch schlägt
Und schreib Lieder für die, die durch Schatten geh’n
[Hook – wiederholen]
Ich leb zwischen Welten, doch gehör nirgends hin
Such den Sinn in ’nem Land, das sich selbst nicht mehr kennt
Alle rennen, doch wohin, wenn man selbst nicht mehr brennt?
Ich bin leise, doch mein Kopf schreit konstant wie ein Trend
Ich leb zwischen Welten – schwarz-weiß, kein Grau
Zu viel Licht macht dich blind, wenn du’s zu oft vertraust
Und ich frag jede Nacht, ob da oben wer wacht
Doch krieg nur Echo zurück, keine Antwort, kein Takt
[Bridge – gesprochen, nachdenklich]
Vielleicht geht’s nicht darum, anzukommen
Vielleicht geht’s nur darum, zu suchen
In einer Welt, die dich ständig bewertet
Bist du selbst der Einzige, der dir zuhören muss...
[Hook – Outro, ruhig]
Ich leb zwischen Welten, doch gehör nirgends hin
Und vielleicht ist genau das mein Sinn
Ich geh weiter, auch wenn keiner das sieht
Weil am Ende nur zählt, was in dir geschieht