[Verse]
Die Erde atmet, sie bewegt sich leise,
Superkontinente, alte Reise.
Gebirge wachsen, Meere vergeh’n,
Die Zeit verrinnt, nichts bleibt besteh’n.
[Chorus]
Oh, Superkontinente, so weit, so groß,
Ein Tanz der Platten, niemals los.
Ihr erinnert mich, an die Ewigkeit,
Doch auch daran, dass nichts bleibt.
[Verse 2]
Pangaea, Gondwana, Namen aus der Zeit,
Verloren im Wandel, doch sie tragen ihr Kleid.
Jeder Stein, den ich hier berühr’,
Flüstert Geschichten, alt und pur.
[Prechorus]
Vergänglich alles, doch kraftvoll auch,
Ein Flüstern, ein Beben, tief im Bauch.
[Chorus]
Oh, Superkontinente, so weit, so groß,
Ein Tanz der Platten, niemals los.
Ihr erinnert mich, an die Ewigkeit,
Doch auch daran, dass nichts bleibt.
[Bridge]
Die Natur zeigt uns, wie klein wir sind,
Ein Staubkorn nur im Weltenwind.
Doch auch im Kleinen liegt ein Sinn,
Ein Anfang, ein Ende, ein Neubeginn.