...
[Intro – gesprochen]
Motor an.
Licht aus.
Nacht voraus.
Sechzehn Räder –
ich fahr raus.
[Strophe 1]
Schwarzer Rauch zieht übers Land,
Diesel klebt an meiner Hand.
Zwölf Gänge Stahl, der Motor schreit,
ich fress die Meilen, jederzeit.
Fleisch auf dem Teller, Bier im Glas,
ich scheiß drauf, was du dagegen hast.
Dreck an den Stiefeln, Blick aus Stahl,
mein alter Truck kennt keine Qual.
[Pre-Chorus]
Ihr wollt die Regale voll und schwer,
doch keiner fragt: Wer bringt das her?
Ihr wollt Komfort und Sicherheit,
doch keiner kennt den Preis der Zeit.
[Refrain]
OHNE MICH – WO WÄRST DU HEUT?
Vor leeren Regalen, arm und zerstreut.
Kein Brot, kein Fleisch, kein Diesel im Tank,
kein voller Tisch und keiner sagt Dank.
OHNE MICH – SAG, WAS BLEIBT?
Nur kalter Wind und Einsamkeit.
Du hasst meinen Rauch, du hasst meinen Klang,
doch ohne meinen Truck läuft nichts mehr lang.
[Strophe 2]
Während du schläfst in deinem Haus,
fahr ich bei Nacht durch Sturm und Graus.
Der Regen peitscht, die Straße glänzt,
während du dich im Warmen verschanzt.
Meile für Meile, Nacht für Nacht,
hab ich die Ladung heimgebracht.
Du willst dein Zeug am nächsten Tag,
doch keiner fragt, wer fahren mag.
[Pre-Chorus]
Ihr wollt die Waren, voll und schwer,
doch keiner fragt, wo kommen sie her?
Ihr wollt die Freiheit jederzeit,
doch irgendwer bezahlt mit Zeit.
[Refrain]
OHNE MICH – WO WÄRST DU HEUT?
Vor leeren Regalen, arm und zerstreut.
Kein Brot, kein Fleisch, kein Diesel im Tank,
kein voller Tisch und keiner sagt Dank.
OHNE MICH – SAG, WAS BLEIBT?
Nur kalter Wind und Einsamkeit.
Du hasst meinen Rauch, du hasst meinen Klang,
doch ohne meinen Truck läuft nichts mehr lang.
[Bridge – langsam, tief und schwer]
Ich bin der Mann, den keiner kennt,
der nachts durch schwarzen Regen rennt.
Ich trag den Dreck, ich trag die Last,
damit du alles jederzeit hast.
Du willst kein Diesel, keinen Dreck,
doch meine Ladung nimmst du weg.
Du willst mich ändern? Dann nur zu –
doch ohne mich hast du keine Ruh.
[Breakdown – trocken, fast gesprochen]
Bier ist kalt –
Fleisch ist heiß.
Motor brüllt –
Stahl wird weiß.
Nacht ist schwarz –
Mond steht klar.
Truck rollt weiter –
Jahr für Jahr.
[Finaler Refrain – größer und härter]
OHNE MICH – WO WÄRST DU HEUT?
Vor leeren Regalen, arm und zerstreut.
Kein Brot, kein Fleisch, kein Diesel im Tank,
kein voller Tisch und keiner sagt Dank.
OHNE MICH – MERK DIR DEN SATZ:
Du willst mein Leben? Trag auch die Last!
Du kannst mich hassen, doch eines bleibt:
Ich fahr für euch – bei Tag und Nacht.
[Outro – tief und rau]
Diesel brennt, der Motor schreit,
schwarzer Asphalt, endlose Zeit.
Bier in der Hand, Fleisch auf dem Grill,
ich bin der Trucker – fahr, weil ich will.
Und wenn du fragst: „Was bist du ohne mich?“
Dann schau ins leere Regal – und denk an mich.
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