Part 1
Deine Worte wie Rauch – sie vergehen im Raum,
meine Zeilen wie Glas – sie zerschneiden den Traum.
Ich beweg mich wie Nebel mit Klingen im Klang,
du rennst gegen Wände in endlosem Drang.
Jeder Takt, den ich droppe, ist schärfer als Stahl,
dein Versuch zu kontern – ein kläglicher Fall.
Du baust auf Gebrüll, ich auf Logik und Schnitt,
dein Feuer verpufft, wenn mein Text dich trifft.
Ich brauch kein Groll – nur ein Blick reicht zum Brennen,
dein ganzes Gerede sind Schatten von Männern.
Ich schreib in Kristall, du stotterst in Staub,
willst glänzen in Pfützen – doch blendest dich selbst aus.
Dein Flow eine Schleife, mein Flow ist ein Kreis,
vollendet, präzise – du rufst, doch bleibst leise.
Ich bin das Geräusch, wenn ein Spiegel zerbricht,
du bist das Echo, das keiner vermisst.
Was du sagst, ist zerfranst – was ich sag, bleibt im Raum,
wie ein Schuss ohne Knall – aber trifft deinen Traum.
Hook
Du willst fliegen aus Asche, doch brennst ohne Ziel,
dein Feuer ist kurz, mein Kristall bleibt stabil.
Du schießt in die Nacht, ich seh durch dein System –
du zerfällst in den Tönen, ich bleib wie ein Emblem.
Kein Wut, keine Faust, nur geschliffener Stil –
deine Stimme verliert sich, wenn meine brilliert.
Du bist Staub auf der Scheibe, ich der Blick durch das Glas –
Asche im Kristall – du verglühst, ich bleib da.
Part 2
Ich les deine Lines wie ein offenes Buch,
und jede Seite zeigt nur: du suchst, du fluchst.
Doch meine Strophen sind Messern gleich,
sie ritzen dein Image in hauchdünnes Blei.
Dein Style ist verwackelt – mein Stil: monochrom,
dein Klang: wie ein Echo aus Plastik und Ton.
Ich red nicht in Lautstärke, sondern in Sinn,
dein Lärm ist ein Fenster, ich hau Felsen darin.
Du willst glänzen mit Maske, ich glänz durch Verzicht,
du machst Show aus Gerüchten, ich trag echtes Gesicht.
Kein Vergleich, keine Range, die dich neben mir hält,
du bleibst in der Blase – ich schreib an die Welt.
Was ich droppe, hat Tiefe, du surfst nur die Fläche,
du fällst mit der Welle, ich bin die Breche.
Ich lauf durch den Takt wie ein Messer durch Samt,
du taumelst im Bass – ich flieg über den Rand.
Hook
Du willst fliegen aus Asche, doch brennst ohne Ziel,
dein Feuer ist kurz, mein Kristall bleibt stabil.
Du schießt in die Nacht, ich seh durch dein System –
du zerfällst in den Tönen, ich bleib wie ein Emblem.
Kein Wut, keine Faust, nur geschliffener Stil –
deine Stimme verliert sich, wenn meine brilliert.
Du bist Staub auf der Scheibe, ich der Blick durch das Glas –
Asche im Kristall – du verglühst, ich bleib da.
Bridge
Ich muss dich nicht schlagen – du fällst von allein,
denn Tiefe zerbricht, wenn du schwimmst auf dem Schein.
Du hoffst auf Applaus, ich schreib dir das Licht,
du suchst deinen Platz – ich bin schon Geschicht’.
Outro (gesprochen)
Manche brennen.
Andere bleiben.
Du warst kurz hell.
Aber ich bin ewig klar.