(Intro – leise, flüsternd)
Die Schatten huschen durch dein Zimmer,
die Kerzen flackern immer schlimmer.
Ein Wispern zieht von Wand zu Wand,
mein kleiner Spuk, reich mir die Hand.
(Verse 1 – flüsternd, unheilvoll)
Der Kürbis grinst, die Katze faucht,
die Fledermaus durch die Nacht dich schaut.
Die Wände atmen, der Boden lebt,
kein Laut verrät, wer hier noch schwebt.
Ein Tropfen klopft, ein kaltes Glas,
die Mumie rollt vorbei im Takt, oh Spaß.
Die Geister lachen, doch nicht zu sehr,
mein kleiner Spuk, sei still und leer.
(Hook – düster, Kinderlied-Style)
Schlaf gut, kleiner Spuk, die Nacht ist dein,
die Monster summen leis’ im Kerzenschein.
Die Schatten tanzen, das Licht zerbricht,
mein kleiner Spuk, schließ deine Augen nicht.
(Verse 2 – langsamer, creepiger Rhythmus)
Ein Rascheln hier, ein Knacken dort,
der Wind singt leise sein Unheils-Lied fort.
Der Zombie gähnt, die Hexe fliegt,
mein kleiner Spuk, sei nicht besiegt.
Die Uhr tickt rückwärts, Sekunden frieren,
die Schatten um dich scheinen zu brillieren.
Ein Wispern hallt von der dunklen Wand,
mein kleiner Spuk, greif nach meiner Hand.
(Bridge – noch leiser, flüsternd, Hall)
Wenn du hörst, wie die Knochen klappern sacht,
wenn Türen knarren in der tiefsten Nacht,
dann sei bereit, die Geister nah,
mein kleiner Spuk, sie sind schon da.
(Hook wiederholen – langsam ausklingen)
Schlaf gut, kleiner Spuk, die Nacht ist dein,
die Monster summen leis’ im Kerzenschein.
Die Schatten tanzen, das Licht zerbricht,
mein kleiner Spuk, schließ deine Augen nicht.
(Outro – nur Hall, Glöckchen, Wind)
Die Nacht wacht still, die Schatten zieh’n,
mein kleiner Spuk, du wirst sie seh’n.