(Intro – leise Xylofon-Töne, klappernde Knochen, Lachen im Hintergrund)
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Spooky kleine Knochen klackern durch die Nacht,
tanzen über Friedhofsgras mit Mondes-Pracht.
Ein Kürbis lacht, die Hexe fliegt,
der Geist sich in dein Traumhaus schmiegt.
(Beat setzt ein – funky spooky Bounce)
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Refrain:
Schlaf, mein kleiner Spooky, schlaf jetzt ein,
die Knochen tanzen leis’ im Mondenschein.
Die Fledermaus singt „Huhuhuuu“,
und flüstert dir ein Träumchen zu.
(Verse 2 – verspielt, mit Kinderchor-Vibe)
Im Schrank da raschelt’s – keine Panik, nein!
Das ist nur der kleine Franken-Schein.
Er sucht nach seinem Kuschelkopf,
und murmelt müde „Gute Nacht, Zombiebob“.
Die Geister backen Wolkenkekse,
Hexe Lilli zählt die Frösche.
Ein Werwolf rollt sich schnarchend ein,
und ruft im Traum: „Ich will allein!“
(Refrain)
Schlaf, mein kleiner Spooky, schlaf jetzt ein,
die Geister woll’n heut freundlich sein.
Sie tanzen leise durch die Tür,
doch keiner bleibt – sie grüßen nur!
(Bridge – ruhig, glockig, sanft)
🎶
Wenn du die Schatten tanzen siehst,
und draußen Wind ums Fenster blies,
dann weißt du, alles ist ganz fein,
denn alle Monster schlafen ein.
(Outro – wieder Xylofon und Knochenklackern)
💤
Spooky kleine Knochen klack-klack-klack,
legen sich ins Bett, ganz zack.
Der Mond sagt leise: „Zeit für Ruh’“,
und alle flüstern: „Gute Nacht, Boohoo!“