[Hook – Gesungen, melancholisch, Autotune]
Ich bin ein Junkie, doch keiner versteht mich,
Liebe ist weg, also nehm ich das täglich.
Wieder zu viel, doch das Leben ist wenig,
Alles ist grau und mein Spiegelbild redet.
Ich bin allein mit den Pillen im Glas,
Zähl meine Fehler, verlier mich im Rausch.
Ich war mal klar, doch ich kenn das nicht mehr,
Sag mir, wieso fühlt sich echt so leer?
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[Verse 1 – Melodischer Rap]
Benzos im Blut, ich vergess, wer ich bin,
Träume sind tot, doch sie halten mich drin.
Mama hat Angst, Bruder fragt, was ich mach,
Ich lüge sie an mit nem Lächeln aus Glas.
Ich wollte nur fliegen, doch landete nie,
Sie sagt, sie liebt mich, doch liebt diese Version nicht von mir.
Ich hab Narben vom Fühlen, Narben vom Sein,
Und keiner von euch weiß, wie’s ist, wenn man schreit…
…und keiner hört hin.
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[Bridge – halb gesungen, halb geflüstert]
Codein macht mich weich…
Doch der Schmerz bleibt echt.
Ich hab alles zerstört…
Was mich hätte gerettet.
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[Hook – Wiederholung, emotionaler]
Ich bin ein Junkie, doch keiner versteht mich,
Liebe ist weg, also nehm ich das täglich.
Wieder zu viel, doch das Leben ist wenig,
Alles ist grau und mein Spiegelbild redet.
Ich bin allein mit den Pillen im Glas,
Zähl meine Fehler, verlier mich im Rausch.
Ich war mal klar, doch ich kenn das nicht mehr,
Sag mir, wieso fühlt sich echt so leer?
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[Verse 2 – Verletzlich & roh]
Ich hab Dämonen in meinem Bett,
Sie flüstern mir Dinge, die niemand sonst checkt.
Sag, was ist Glück, wenn man nichts mehr vermisst?
Wenn selbst der Absturz wie Zuhause ist?
Ich hab das alles gewählt,
Doch bereu jeden Schritt,
Doch ich geh weiter —
Weil zurück gibt es nicht.
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[Outro – leise, fast gesprochen]
Vielleicht wach ich morgen nicht auf,
Vielleicht leb ich nur für den Sound.
Doch wenn du mich hörst,
Dann weißt du jetzt auch:
Ich war nie high – ich wollt nur raus.