(Hook – gesungen)
Augen zu, ich träum mich weg,
Denn hier ist alles grau und echt.
Kein Happy End, kein Disney-Film,
Nur ich allein in dieser Welt mit Chill.
Augen zu, ich fühl zu viel,
Lass meine Seele auf’m Beat im Spiel.
Wenn ich fall, dann tief – kein Netz,
Doch ich bleib wach, auch wenn’s verletzt.
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(Verse 1 – gerappt)
Zu viele Nächte mit Gedanken wie Messern,
Lieg auf’m Bett, doch fühl mich wie’n Esser –
Der immer frisst, doch nix davon bleibt,
Nur Leere im Magen und Stimme, die schreit.
Mama sagt: „Junge, du warst mal so hell.“
Jetzt trag ich Schwarz – nicht Style, sondern Fell.
Wie’n Wolf, der sich von allen trennt,
Weil Nähe brennt, und keiner’s kennt.
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(Pre-Hook – halb gesungen)
Zu oft getanzt mit Dämonen im Takt,
Sie flüstern leise, wenn keiner mehr lacht.
Doch ich nehm sie mit, schreib Verse aus Schmerz,
Denn irgendwo tief schlägt noch mein Herz.
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(Hook – gesungen)
Augen zu, ich träum mich weg,
Denn hier ist alles grau und echt.
Kein Happy End, kein Disney-Film,
Nur ich allein in dieser Welt mit Chill.
Augen zu, ich fühl zu viel,
Lass meine Seele auf’m Beat im Spiel.
Wenn ich fall, dann tief – kein Netz,
Doch ich bleib wach, auch wenn’s verletzt.
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(Verse 2 – gerappt)
Sie fragt: „Wieso bist du immer so kalt?“
Weil ich zu früh wusste, wie schnell man fällt.
Weil ich gelernt hab, wie Liebe zerbricht,
Und wie man lacht, obwohl innen nix ist.
Ich schreib mein Leben in Zeilen und Beats,
Hab kein Zuhause, nur Streets in mir drin.
Kein Plan von morgen, nur Bilder im Kopf,
Ein Junge mit Herz, doch der Kompass ist off.
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(Outro – gesungen, ruhig)
Augen zu… ich seh mehr als je zuvor,
Auch wenn alles bleibt wie’s war davor.
Ein Lied, ein Schmerz, ein kleines Stück Mut,
In dieser Welt – bleib ich echt, nicht gut.