(Verse 1) Er saß allein am alten Tisch, Die Hände rau, das Herz zerbricht. Die Bilder an der Wand verblasst, Von damals, als er sie noch hielt so fest. (Pre-Chorus) Die Jahre flogen viel zu schnell, Sein Herz so schwer, sein Blick so hell. Er fragt sich leise in der Nacht: „Hab ich genug für euch gemacht?“ (Chorus) Zwei verlorene Söhne, fort in der Zeit, Getrennt von den Wegen, die das Leben uns schreibt. Doch tief in der Seele, da brennt noch ein Licht, Das flüstert: „Ich liebe euch, vergesst mich nicht.“ (Verse 2) Er schreibt Briefe, die niemand liest, Flüstert Namen, die der Wind vergießt. Die Tür steht offen, doch keiner kommt, Er hofft und hofft, sein Herz bleibt fromm. (Pre-Chorus) Die Jahre flogen viel zu schnell, Sein Herz so schwer, sein Blick so hell. Er fra