Intro
Kalter Atem.
Uhr piept.
Noch einmal.
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Part 1
Dunkel noch, Flutlicht flackert schwach,
Handschuhe nass, Finger steif, Puls macht Krach.
Erste Runde locker, doch niemand glaubt dran,
dass locker hier irgendwas heißt im Januar.
Trainer ruft Zeiten, ich hör sie nur halb,
alles in mir sagt: „Heute reicht’s“, doch ich bleib da.
Startlinie kreidet sich in meinen Blick,
vierhundert Meter – immer wieder dasselbe Stück.
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Hook
Noch eine Runde, auch wenn die Lunge schreit,
auch wenn die Beine nicht mehr wollen, bleib ich dabei.
Ich zähl nicht mehr mit, ich funktionier nur noch,
Intervall nach Intervall, bis der Körper nichts mehr fordert.
Kälte im Gesicht, Feuer in mir drin,
das hier ist Training, nicht der große Gewinn.
Ich lauf, bis der Zweifel keinen Platz mehr hat,
vierhundert Meter – immer wieder Start.
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Part 2
Pause zu kurz, Puls schlägt gegen die Brust,
Atem weiß in der Luft, schmeckt nach Rost.
Ich steh nicht still, ich geh nur im Kreis,
um nicht zu merken, wie nah ich am Limit bin.
Uhr piept neu, der Kopf wird leer,
nur Arme, nur Beine, nichts anderes mehr.
Kein Gedanke an morgen, kein Bild vom Ziel,
nur dieser Abschnitt, der alles von mir will.
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Hook
Noch eine Runde, auch wenn die Lunge schreit,
auch wenn die Beine nicht mehr wollen, bleib ich dabei.
Ich zähl nicht mehr mit, ich funktionier nur noch,
Intervall nach Intervall, bis der Körper nichts mehr fordert.
Kälte im Gesicht, Feuer in mir drin,
das hier ist Training, nicht der große Gewinn.
Ich lauf, bis der Zweifel keinen Platz mehr hat,
vierhundert Meter – immer wieder Start.
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Outro
Der Winter fragt nicht,
wie motiviert du bist.
Er zählt nur,
wer bleibt.