Intro
Die Bahn ist leer.
Der Lärm ist nur in mir.
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Part 1
Die Bahn ist leer, nur mein Kopf macht Lärm,
alle laufen weiter, ich steh hier und lern.
Körper sagt Stopp, doch der Traum bleibt laut,
hab mir selbst versprochen, dass man mir vertraut.
Ich zähl keine Runden, ich zähl nur die Tage,
bis ich mir wieder glaub, wenn ich sage: „Ich schaff das.“
Schmerz im Knie, doch der sitzt nicht allein,
der wohnt auch im Kopf, will mein Gegner sein.
Alle reden von Comeback, von stärker als je,
doch keiner erklärt, wie man aufsteht, wenn nichts mehr geht.
Ich seh meine Spikes, sie warten im Schrank,
wie ein Teil von mir, der mich still daran erinnert, wer ich war.
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Hook
Ich bin nicht kaputt, ich bin nur grad still.
Nicht am Ziel, aber auch nicht am Ende vom Spiel.
Auch wenn ich fall, auch wenn ich nichts seh,
ich trag diesen Weg weiter – Schritt für Schritt.
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Part 2
Ich lächle am Tag, sag: „Ja, läuft schon okay“,
doch nachts kommen Fragen, die niemand versteht.
Was, wenn ich zurückkomm und nicht mehr der bin?
Was, wenn all die Mühe am Ende nichts bringt?
Ich seh Zeiten auf der Uhr wie ein Urteil aus Glas,
so nah und doch fern, und sie schneiden so hart.
Ich vergleich mich mit dem, der ich früher mal war,
und verlier dabei fast den, der ich jetzt grad bin.
Doch irgendwo zwischen Zweifel und Wut
liegt ein Rest von dem Feuer, das nicht einfach ruht.
Nicht laut, nicht stolz, eher leise und klein,
aber stark genug, um morgen wieder hier zu sein.
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Hook (letztes Mal)
Ich bin nicht kaputt, ich bin nur grad still.
Nicht am Ziel, aber näher, als ich denken will.
Auch wenn der Weg grad im Dunkeln steht,
ich geh ihn weiter – Schritt für Schritt.
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Outro
Nicht jede Pause ist Schwäche.
Manche sind der Teil vom Weg,
den man allein geht.