[Verse]
Schnee fällt leise, deckt die Straßen zu,
Eiskristalle funkeln, doch ich find' keine Ruh.
Tränen frieren, rinnen über kalte Haut,
Im Herzen tobt der Sturm, der niemals abbaut.
[Chorus]
Wintertränen, sie fallen wie der Schnee,
Gefühle eisig, doch brennen wie ein See.
Weinen heilt, sagt man, doch warum tut's weh?
In der Kälte such ich Wärme, doch find sie nie.
[Verse 2]
Frost an den Scheiben, die Welt wie eingefroren,
In der Stille hör ich, wie Hoffnung verloren.
Schritt für Schritt durch die weiße Einsamkeit,
Die Seele schreit laut, doch die Welt bleibt breit.
[Bridge]
Schnee knirscht unter Füßen, der Atem malt Bilder,
Im Grau dieser Tage, such ich helle Schilder.
Weinen ist mein Halt, ein Fluss, der nie versiegt,
Jede Träne erzählt, was mein Herz verschwiegt.
[Chorus]
Wintertränen, sie fallen wie der Schnee,
Gefühle eisig, doch brennen wie ein See.
Weinen heilt, sagt man, doch warum tut's weh?
In der Kälte such ich Wärme, doch find sie nie.
[Verse 3]
Der Himmel grau, wie mein Inneres leer,
Gefangen im Schnee, ein verlorener Bär.
Doch in der Trauer liegt eine seltsame Kraft,
Jede Träne, die fällt, hat mich stärker gemacht.