[Verse]
Nebel zieht durch die Straßen, Herz am Zittern, so kalt,
Gedanken schwer wie Beton, die Zeit bleibt stehen, verhallt.
Dein Duft schwebt noch im Zimmer, wie ein Schatten in der Nacht,
Ohne dich, kein Licht, nur Dunkelheit, die lacht.
[Chorus]
Ich vermisse dich, mein Herz bleibt stumm,
Wie ein Echo in der Ferne, verloren und krumm.
Dein Lächeln, ein Feuer, das tief in mir brennt,
Doch die Flammen verblassen, wenn der Wind sich abwend’t.
[Verse 2]
Erinnerungen wie Filme, die mein Kopf projiziert,
Deine Stimme, ein Lied, das durch die Seele marschiert.
Jeder Schritt fühlt sich schwer, wie ein Stein auf dem Weg,
Doch ich such weiter nach dir, auch wenn alles zerbricht, vergeht.
[Chorus]
Ich vermisse dich, mein Herz bleibt stumm,
Wie ein Echo in der Ferne, verloren und krumm.
Dein Lächeln, ein Feuer, das tief in mir brennt,
Doch die Flammen verblassen, wenn der Wind sich abwend’t.
[Bridge]
Gemütlich war’s mit dir, wie ein Traum, der nie vergeht,
Doch jetzt steh ich allein, in einem Sturm, der weht.
Dein Name auf meinen Lippen, ein Gebet, das ich schick,
Ich halt fest an der Hoffnung, dass du zurückblickst.
[Chorus]
Ich vermisse dich, mein Herz bleibt stumm,
Wie ein Echo in der Ferne, verloren und krumm.
Dein Lächeln, ein Feuer, das tief in mir brennt,
Doch die Flammen verblassen, wenn der Wind sich abwend’t.