[Verse]
Die Schatten tanzen, flüstern in der Stille,
Kerzen flackern, Wachs tropft, bleibt auf der Brille.
Ein Abschied, der leicht fällt, schwer wie ein Stein,
Doch die Welt dreht sich weiter, auch ohne mein Sein.
[Prechorus]
Freunde bleiben zurück, Gesichter verblassen,
Erinnerungen, die langsam verpassen.
[Chorus]
Lebewohl an die Nacht, die Sterne, den Wind,
Ein letzter Blick zurück, wo alles beginnt.
Lebewohl an die Stimmen, die flüstern im Raum,
Lebewohl an die Träume, verpufft wie ein Traum.
[Verse 2]
Die Zeit tickt laut, doch ich hör sie nicht mehr,
Gefühle verbluten, Herz bleibt leer.
Lieblingsbeats im Ohr, sie halten mich wach,
Doch selbst die Melodie wird irgendwann schwach.
[Prechorus]
Freunde bleiben zurück, Gesichter verblassen,
Erinnerungen, die langsam verpassen.
[Chorus]
Lebewohl an die Nacht, die Sterne, den Wind,
Ein letzter Blick zurück, wo alles beginnt.
Lebewohl an die Stimmen, die flüstern im Raum,
Lebewohl an die Träume, verpufft wie ein Traum.