[Pre-Intro]
[Violin Solo]
[Violin Solo]
[Intro]
Strophe 1
Kein großes Feuer, das alles verbrennt,
kein Sturm, der durch die Straßen rennt.
Nur ein kleiner Gedanke, der hängen bleibt,
weil er still irgendwo in mir schreibt.
Und irgendwo zwischen „egal“ und „versteh’n“
bleibt manchmal dein Name leise besteh’n,
Esther, ganz ohne Druck, ohne Pflicht,
nur ein Klang, der die Stille durchbricht.
Pre-Hook
Und ich weiß nicht genau, wo das hinführt,
doch es fühlt sich nicht falsch an, wenn’s passiert.
Hook
Und die Hoffnung ist da, ganz leise, ganz schlicht,
sie schreit nicht laut, sie blendet mich nicht.
Kein Drama, kein Kampf, kein großes Gewicht,
nur ein kleines „Vielleicht“ im Morgenlicht.
Und irgendwo fällt dein Name ins Licht,
Esther, ganz ruhig, mehr brauch ich nicht.
Kein Muss, kein Plan, keine klare Sicht,
doch die Hoffnung bleibt – ganz unauffällig – bei mir.
Strophe 2
Kein Held, der die Welt neu erfindet,
kein Schmerz, der mich völlig blind macht und bindet.
Nur Tage, die kommen und wieder geh’n,
und ich lern langsam, sie zu versteh’n.
Und wenn ich dich seh, ist nichts laut oder groß,
kein Kino im Kopf, kein endloses Los.
Nur ein kurzer Moment, der leise entsteht,
weil man sich einfach ein Stück versteht.
Pre-Hook
Und ich halt mich nicht fest, ich lass es einfach sein,
denn vielleicht fügt sich alles von allein.
Hook
Und die Hoffnung ist da, ganz leise, ganz schlicht,
sie schreit nicht laut, sie blendet mich nicht.
Kein Drama, kein Kampf, kein großes Gewicht,
nur ein kleines „Vielleicht“ im Morgenlicht.
Und irgendwo fällt dein Name ins Licht,
Esther, ganz ruhig, mehr brauch ich nicht.
Kein Muss, kein Plan, keine klare Sicht,
doch die Hoffnung bleibt – ganz unauffällig – bei mir.
Bridge
Vielleicht ist genau das der Trick daran,
dass man nichts erzwingt, sondern warten kann.
Nicht alles muss laut und riesig sein,
manchmal passt Hoffnung in dich allein.
Outro
Kein Finale, kein letzter Applaus,
kein großes Ende, kein großer Applaus.
Nur ich, ein Gedanke und leises Versteh’n –
Esther… und es wird schon weitergeh’n
[Violin Solo]
Ich:
„Komisch, oder?
Wie etwas so Leises so laut fehlen kann…“
Esther:
„Du wolltest doch kein Drama.“
Ich:
„Wollte ich nicht.
Aber das hier… fühlt sich nicht wie Drama an.
Eher wie etwas, das man zu lange ignoriert hat.“
Esther:
„Und jetzt?“
Ich:
„Jetzt steh ich hier und merk,
dass dieses kleine ‘Vielleicht’
mehr Gewicht hatte, als ich zugeben wollte.“
Esther:
„Du hättest einfach was sagen können.“
Ich:
„Ich dachte, es reicht,
dass es still da ist.
Dass du es irgendwann siehst…“
Esther:
„Ich hab’s gesehen.
Ich wusste nur nicht, ob du es wirklich meinst.“
Ich:
„Und jetzt ist es zu spät?“
Esther:
(leise) „Ich weiß es nicht.“
Ich:
„Krass…
wie aus ‘kein großes Ding’
auf einmal alles wird.“
Esther:
„Manchmal sind die leisen Sachen die,
die am längsten bleiben.“
Ich:
„Und die am meisten weh tun, wenn sie gehen.“
(Stille)
Ich (leise):
„Weißt du…
die Hoffnung war nie laut.
Aber sie war echt.“
[Outro]