

Prompt / Lyrics
[Intro] [Guitar Solo] [Bridge] [Pre-Intro] (Hook) Warum gibt es Kriege, sag mir warum? Warum sterben Menschen – wofür das alles, warum? Nur für Macht, nur für Geld, nur für ein bisschen Ruhm, Doch am Ende bleibt nur Asche – und die Welt bleibt stumm. (Part 1) Kinder ohne Zukunft, Tränen im Gesicht, Mütter, die noch hoffen, doch die Hoffnung zerbricht. Sirenen in der Nacht, keiner schläft mehr ein, Und irgendwo entscheidet jemand über Tod und Sein. Sie reden von Frieden, doch sie liefern Waffen, Bauen Mauern auf, statt Brücken zu schaffen. Ein Mensch gegen den anderen – wer hat das gewollt? Ist ein Leben wirklich weniger wert als Gold? (Pre-Hook) Sag mir, wann hat das alles angefangen? Wann sind wir falsch abgebogen, wann? Warum zählt ein Herz hier nicht mehr viel? Warum ist Macht das einzige Ziel? (Hook) Warum gibt es Kriege, sag mir warum? Warum sterben Menschen – wofür das alles, warum? Nur für Macht, nur für Geld, nur für ein bisschen Ruhm, Doch am Ende bleibt nur Asche – und die Welt bleibt stumm. (Part 2) Siehst du die Bilder? Siehst du das Leid? Oder ist es nur noch Alltag in unserer Zeit? Ein Knopfdruck entfernt – und Leben vergeht, Während jemand da oben von “Strategie” spricht und es nicht versteht. Grenzen aus Linien, gezogen im Sand, Doch Blut kennt keine Flagge, kein Land. Wir sind alle gleich, doch wir kämpfen uns klein, Für Ideen, die irgendwann bedeutungslos sind. (Bridge) Was, wenn wir aufhören zu hassen? Was, wenn wir anfangen zu fassen, Dass wir alle nur Menschen sind, Verloren im selben Wind? (Hook – intensiver) Warum gibt es Kriege, sag mir warum? Warum sterben Menschen – wofür das alles, warum? Nur für Macht, nur für Geld, nur für ein bisschen Ruhm, Doch am Ende bleibt nur Stille… und die Welt bleibt stumm. (Outro) Vielleicht kommt der Tag, an dem wir verstehen, Dass wir gemeinsam fallen – oder gemeinsam bestehen. Doch bis dahin bleibt nur diese eine Frage im Raum: Warum zerstören wir das, was wir selber aufbauen? [Guitar Solo] Panzer rollen leise durch zerstörte Straßen, Kinder lernen früh schon, was es heißt zu hassen. Kein Spielplatz, nur Trümmer unter ihren Füßen, Und der Himmel färbt sich rot von all den Abschiedsgrüßen. Wer zieht die Fäden, wer bestimmt das Spiel? Wer sagt, welches Leben zählt und welches nicht viel? Ein Stift auf Papier, ein Befehl ohne Gesicht, Und tausend Seelen zahlen dafür mit Licht. ⸻ (Part 4) Soldaten mit Tränen, doch sie zeigen sie nicht, Weil man ihnen sagt: „Gefühle sind Pflichtverzicht.“ Sie kämpfen für Länder, für Flaggen aus Stoff, Doch tief in sich drin kämpfen sie gegen den Kopf. Und irgendwo sitzt jemand sicher und warm, Mit Macht in den Händen, doch ohne jeden Alarm. Er redet von Stärke, von Sieg und von Recht, Doch sieht nicht die Gräber – und das macht ihn so schlecht. ⸻ (Epilog) Und wenn irgendwann die letzte Kugel fällt, Und die Stille lauter ist als alles auf der Welt, Dann stehen wir da – zwischen Schuld und Verstand, Mit Blut an den Händen [Outro]
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Ballade , live, female
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4/2/2026