(Intro)
Yeah, yeah,
Es geht nicht nur ums Atmen, es geht ums Leben, fühlst du?
Check das...
(Hook)
Der Sinn des Lebens? Ich geb ihm selber'n Sinn,
Such kein'n Schatz im Außen – alles, was ich brauch', liegt drin.
Vergangenheit versteh' ich, wenn ich rückwärts blick',
Doch ich leb' nach vorn – Schritt für Schritt, Tick für Tick.
(Vers 1)
Genieß den Augenblick, denn das ist dein Leben,
Nicht morgen, nicht gestern – jetzt kannst du’s bewegen.
Zu kurz, zu wertvoll für sinnlosen Stress,
Ich jag kein'n Hype, ich jag mein'n Progress.
Inspiration mein Kompass, Vision mein Pfad,
Lass das Alte los, auch wenn’s Narben hat.
Ich tu, was mich trägt, was mich wirklich bewegt,
Denn jedes echte Feuer wird nie verweht.
(Hook)
Der Sinn des Lebens? Ich geb ihm selber'n Sinn,
Such kein'n Schatz im Außen – alles, was ich brauch', liegt drin.
Vergangenheit versteh' ich, wenn ich rückwärts blick',
Doch ich leb' nach vorn – Schritt für Schritt, Tick für Tick.
(Vers 2)
Lebe jeden Tag, als wär’s der erste von allen,
Mit Kinderblick seh' ich die Sterne noch fallen.
Ich bau mir mein'n Himmel, auch wenn’s draußen grau,
Denn das Licht kommt von innen, ich weiß das genau.
Ich leb nicht im "Später", ich leb nicht im "Wenn",
Ich lebe im Jetzt – das ist mein Ren(n).
Denn wer wartet auf Morgen, verpasst das Spiel,
Und wer echt was will, bleibt niemals still.
(Bridge)
Das Leben ist Kunst, ich mal mein Bild,
Mit jeder Entscheidung, ob ruhig oder wild.
Ich geb ihm den Sinn – kein Plan von oben,
Ich schreib meine Story, ungebunden, erhoben.
(Outro)
Also sag mir nicht, was sein muss – ich weiß, was zählt,
Herz über Kopf, auch wenn alles fehlt.
Denn ich leb mit Gefühl, und das ist mein Gewinn,
Strophe 3:
Ich schreib mein Kapitel mit Tinte aus Mut,
Kein Skript, kein Drehbuch – nur Herz in der Glut.
Manche suchen nach mehr, doch seh’n nicht das Licht,
Das direkt vor den Augen, im Spiegel, im Ich.
Ich brauch keine Krone, kein Fame, kein Thron,
Nur Menschen mit Tiefe, nicht nur auf’m Telefon.
Denn echt ist das Leben, wenn's ehrlich vibriert,
Und jeder Moment mein Innerstes berührt.
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Strophe 4:
Und wenn’s mal nicht läuft, dann lern ich daraus,
Denn jeder Rückschritt macht den Aufstieg aus.
Es geht nicht ums Siegen, es geht um Gefühl,
Um Echtheit im Herzen, nicht um Macht oder Spiel.
Ich feier das Kleine, das Lächeln, den Blick,
Ein warmer Moment – manchmal reicht das Glück.
Denn was wirklich zählt, ist nicht außen zu seh’n,
Es ist das, was wir geben – nicht das, was wir geh’n.
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