Die Straßen glühen, es brennt in mir,
Ich spür den Sturm, doch ich bleib hier.
Sie wollen mich brechen, doch ich steh auf,
Denn aus der Asche steigt mein Lauf.
Ich hör sie schreien, doch ich geb nicht nach,
Blitz und Donner in meiner Aderkraft!
Wir sind Flammen im Regen, brennen lichterloh,
Steh’n zusammen, fall’n niemals zu Boden!
Wir sind Feuer im Sturm, unaufhaltbar und wild,
Wir sind die, die immer weiter zieh’n!
Die Nacht ist dunkel, doch ich seh Licht,
Es bricht durch Schatten, genau für mich.
Keine Ketten halten meinen Lauf,
Ich nehm mein Schicksal und dreh es auf!
Ich hör sie schreien, doch ich geb nicht nach,
Blitz und Donner in meiner Aderkraft!
Wir sind Flammen im Regen, brennen lichterloh,
Steh’n zusammen, fall’n niemals zu Boden!
Wir sind Feuer im Sturm, unaufhaltbar und wild,
Wir sind die, die immer weiter zieh’n!
Lauter! Schneller! Höher hinaus!
Nichts kann uns stoppen, wir brechen aus!
Die Welt erzittert, wir steh’n hier,
Rebellion, sie lebt in mir!
Wir sind Flammen im Regen, brennen lichterloh,
Steh’n zusammen, fall’n niemals zu Boden!
Wir sind Feuer im Sturm, unaufhaltbar und wild,
Wir sind die, die immer weiter zieh’n!
Flammen im Regen,
Wir geh’n nie unter, nein!
Flammen im Regen,
Wir sind ewig frei!