(Strophe 1)
Ich geh los, ganz ohne Ziel,
nur die Stille, die ich fühl.
Steine knirschen unterm Schuh,
über mir der Himmel – endlos, blau und voller Ruh.
(Pre Refrain)
Ein Atemzug, der alles klärt,
die Welt wird weit, mein Kopf wird leer.
Ein Sonnenstrahl trifft meinen Blick –
ein kleiner, goldner Augenblick.
(Strophe 2)
Gräser tanzen mit dem Wind,
als ob sie meine Freunde sind.
Ein Vogel ruft, die Zeit bleibt steh’n,
ich bleib kurz stehen, um es wirklich zu seh’n.
(Refrain)
Zwischen Himmel und Tal,
bin ich frei, bin ich ganz.
Jeder Schritt ein Ritual,
jeder Blick ein neuer Glanz.
Ich verlauf mich mit Absicht,
denn die Natur führt mich richtig –
zwischen Himmel und Tal.
(Strophe 3)
Wolken zieh’n wie weiße Schiffe,
über Wälder, über Klippen.
Und ich folge dem Gesang
von Bächen, die flüstern – schon mein Leben lang.
(Strophe 4)
Moos bedeckt den alten Stein,
Schatten tanzen – kühl und fein.
Ein Reh am Waldrand bleibt kurz steh’n,
wir beide sind hier, um das Gleiche zu seh’n.
(Refrain)
Zwischen Himmel und Tal,
bin ich frei, bin ich ganz.
Jeder Schritt ein Ritual,
jeder Blick ein neuer Glanz.
Ich verlauf mich mit Absicht,
denn die Natur führt mich richtig –
zwischen Himmel und Tal.
(Bridge)
Kein Empfang, kein Plan, kein Muss,
nur der Erde leiser Kuss.
Und ich spür, wie ich werd,
ein Teil dieser grenzenlosen Erd’.
(Refrain groß und warm)
Zwischen Himmel und Tal,
bin ich frei, bin ich ganz.
Jeder Schritt ein Ritual,
jeder Blick ein neuer Glanz.
Ich verlauf mich mit Absicht,
denn die Natur führt mich richtig –
zwischen Himmel und Tal.