[Intro]
Treibsand der Gedanken, ich versink darin,
In meinem Kopf ein Sturm, der niemals ruht, kein Gewinn.
Worte wirbeln, wie Blätter im Wind,
Find’ keinen Ausweg, wohin führt mich das Kind?
[Verse 1]
Die Schatten tanzen an der Wand,
Wenn die Nacht sich wie ein Schleier spannt.
Die Zeit tickt laut, ein steter Schlag,
Zweifel nagen, jeder neue Tag.
[Pre-Chorus]
Die Stimme flüstert, lass los, lass los,
Aber dieser Druck, er bleibt endlos groß.
Ein Käfig aus Gedanken, der mich festhält,
Die Freiheit flüstert leise, fängt nicht an zu schmelzen.
[Chorus]
Der Kopf fickt mich, ich kämpf’ gegen mich selbst,
Träume von Freiheit, die in der Ferne schwelgt.
Schrei mir die Nacht in die Seele, ganz laut,
Doch das Echo kommt zurück, ich fühl' mich so vertraut.
[Bridge]
Alle Gespenster aus der Vergangenheit,
Die Ketten der Zweifel sind nie weit.
Schau in den Spiegel, wer bist du jetzt?
Ein Kämpfer, ein Träumer, der niemals vergisst.
[Verse 2]
Die Farben verlieren, alles grau und blass,
Der Rückblick schneidet, wie ein unendlicher Spaß.
Ich suche nach Licht, das den Schatten vertreibt,
An jedem neuen Morgen, der mich so weit treibt.
[Pre-Chorus]
Die Stimme flüstert, lass los, lass los,
Aber dieser Druck, er bleibt endlos groß.
Ein Käfig aus Gedanken, der mich festhält,
Die Freiheit flüstert leise, fängt nicht an zu schmelzen.
[Chorus]
Der Kopf fickt mich, ich kämpf’ gegen mich selbst,
Träume von Freiheit, die in der Ferne schwelgt.
Schrei mir die Nacht in die Seele, ganz laut,
Doch das Echo kommt zurück, ich fühl' mich so vertraut.
[Outro]
Doch eines Tages, wenn die Sonne aufgeht,
Werde ich tanzen, bis der Wind verweht.
Der Kopf fickt mich, doch ich nehm’ ihn in die Hand,
Und dreh’ mich im Kreis, ganz im eigenen Land.