(Intro – Gitarrenriff)
Däng däng däng – drah di um,
Sunn geht auf, der Tag is jung.
Strophe 1
I steig auf mei Rossl, der Morgen is klar,
A Kaffee in da Hand, und da Himmel so wahr.
Da Wind weht durchs Hoar, i fühl mi so frei,
Koan Chef, koa Stress – nur i und die Prärie dabei.
Refrain
Staub auf da Stiefel, a Lied auf de Lippen,
De Gitarre schreit laut, de Saiten de rippen.
I reit durch de Woid’n, koa Ziel und koa Plan,
I bin a Country-Bua, so fangt Freiheit o.
(Gitarrenriff)
Rang dang dong – ziach o!
Strophe 2
In da Satteltaschn a Brotzeit drin,
A Radi spickt raus, wia a frecher G’spinn.
De Sunn brennt nieder, doch des is ma recht,
Weil a echter Cowboy kennt koa „zu schlecht“.
Refrain
Staub auf da Stiefel, a Lied auf de Lippen,
De Gitarre schreit laut, de Saiten de rippen.
I reit durch de Woid’n, koa Ziel und koa Plan,
I bin a Country-Bua, so fangt Freiheit o.
Bridge
Und wenn da Mond überm Berg drobn steht,
Und da Kojot sei traurigs Liadl weht,
Dann hock i mi nieder am Lagerfeuer-Schein,
Und zupf auf da Klampfn mei Hoamats-Reim.
(Solo – wildes Gitarrenriff)
Driiing driiing draaaang!
Letzter Refrain
Staub auf da Stiefel, a Stern über mir,
De Nacht is mei Bühne, de Freiheit bei dir.
Mit’m letzten Akkord und am Herz voller G’fühl,
Bleibt nur no a Echo – und des klingt richtig cool.