(Strophe 1)
Ich hab’ zu lang geschwiegen, zu oft verziehen,
du hast mich Stück für Stück aus mir rausgeschnitten.
Deine Worte – kalt wie Stahl,
du trägst dein Gift wie ein Ritual.
Du hast gespielt, ich hab’ geglaubt,
du hast gebrannt, ich bin verbrannt.
Kein Herz, nur Echo in der Brust,
dein Blick — er riecht nach falscher Lust.
(Pre-Refrain)
Ich schwör’, ich wollt dich nie mehr seh’n,
doch dein Schatten bleibt besteh’n.
(Refrain)
Ich hass’ dich, weil du mich zu dir gemacht hast,
zu jemandem, der kaum noch lacht.
Ich hass’ dich, weil du bleibst in meinem Kopf,
wie Gift, das niemals ganz verstopft.
Kein Wort mehr – ich schwör’, kein Wort mehr.
(Strophe 2)
Du nennst es Liebe, ich nenn’s Krieg,
und keiner von uns trägt den Sieg.
Du wolltest Macht, ich wollt nur Ruh’,
doch jetzt ist alles still — nur du.
Ich hab dein Echo aus mir gerissen,
doch irgendwas bleibt – ungewissen.
Dein Name brennt in meinem Schlaf,
ein Narbentanz, den keiner traf.
(Pre-Refrain)
Ich schwör’, ich wollt dich nie mehr seh’n,
doch dein Schatten bleibt besteh’n.
(Refrain)
Ich hass’ dich, weil du mich zu dir gemacht hast,
zu jemandem, der kaum noch lacht.
Ich hass’ dich, weil du bleibst in meinem Kopf,
wie Gift, das niemals ganz verstopft.
Kein Wort mehr – ich schwör’, kein Wort mehr.
(Bridge)
Vielleicht war’s nie Liebe,
vielleicht war’s nur Schmerz,
du hast mein Vertrauen
vertauscht gegen Herz.
Ich geb dich zurück,
in die Dunkelheit,
denn da gehörst du hin –
für alle Zeit.
(Refrain – emotionaler Ausbruch)
Ich hass’ dich, und das ist okay,
weil du mein Licht genommen hast.
Ich hass’ dich, und vielleicht vergeht’s,
doch heut’, heut’ bleibst du mein Hass.
Kein Wort mehr – nie wieder du.
(Outro)
Dein Name fällt – und ich bleib stumm.
Mein Herz schlägt weiter – ohne Grund.
Kein Wort mehr – kein Blick zurück.
Nur Hass – und ein Stück von Glück