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„Die letzte Nacht“
(Strophe 1)
Feuer am Himmel, Schreie im Wind,
Ein letzter Blick, wo wir gewesen sind.
Straßen verbrannt, Tränen aus Stein,
Nichts wird hier je wieder heilig sein.
(Refrain)
Oh Mutter, hörst du mich?
Die Schatten nehmen alles mit.
Die Welt zerbricht in Blut und Staub,
Kein Morgen mehr, kein alter Traum.
(Strophe 2)
Türen zerschlagen, Kinder versteckt,
Hoffnung begraben, Leben zerfetzt.
Die Nächte sind lang, der Himmel ist rot,
Hier trägt der Wind nur Hunger und Tod.
(Refrain wiederholen)
(Bridge – leiser, verzweifelter Ton)
Wo ist der Tag, der Frieden bringt?
Wo ist das Lied, das Heimat singt?
Ich sehe nur Tränen, höre nur Schmerz,
Alles vergangen, zerrissen mein Herz.
(Letzter Refrain – langsam, traurig)
Oh Mutter, hörst du mich?
Die Schatten nehmen alles mit.
Die Welt zerbricht in Blut und Staub,
Kein Morgen mehr, kein alter Traum.