(Hook)
Früher war alles besser, sagt man so leicht,
D-Mark in der Tasche, alles war erreicht.
Jetzt zählen wir in Cent, doch es fühlt sich nicht echt,
Die alte Zeit war hart, aber irgendwie gerecht.
(Verse 1)
Ich erinnere mich zurück, als der Schein noch gezählt,
D-Mark in der Hand, keiner hat gejammert, gefehlt.
Brötchen für 'ne Mark, Milch für fünfzig Pfennig,
Heute zahlst du das Dreifache, und keiner erkennt dich.
Großeltern erzählen vom Sparbuch und Zins,
Nicht von Nullzinsen, Bitcoin oder Finanzgewinns.
Dann kam die Krise, alles ging kaputt,
Euro war da – doch verlor’n ging unser Mut.
(Hook)
Früher war alles besser, sagt man so leicht,
D-Mark in der Tasche, alles war erreicht.
Jetzt zählen wir in Cent, doch es fühlt sich nicht echt,
Die alte Zeit war hart, aber irgendwie gerecht.
(Verse 2)
Man redet nicht mehr drüber, als wär’s nie passiert,
Doch wer die D-Mark kannte, hat viel kapiert.
Die Werte, das Sparen, der Stolz auf den Lohn,
Nicht jeder war reich, doch wir lebten davon.
Heute ist’s digital, schnell und kompliziert,
Was ist dein Geld noch wert, wenn es niemand mehr kapiert?
Ich schreib dieses Lied für die, die’s noch wissen,
Die alten Münzen in der Schublade vermissen.
(Bridge)
Es geht nicht nur ums Geld, es geht um ein Gefühl,
Vertrauen in das System – das war damals das Ziel.
Vielleicht verklärt man die Zeit, sieht sie mit Glanz,
Doch D-Mark, du warst mehr als nur Finanz.
(Hook – Finale)
Früher war alles besser, sagt man so leicht,
D-Mark in der Tasche, alles war erreicht.
Jetzt zählen wir in Cent, doch es fühlt sich nicht echt,
Die alte Zeit war hart, aber irgendwie gerecht.
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