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(Strophe 1)
Cara cara tua cara hombre tudo que sabes a so so so Möbbing, Möbbing – elhombre, caramba,
du redest laut, doch dein Herz ist wie Samba:
leer, kalt, wacklig wie’n Schatten im Licht,
doch ich seh dich, ich fürchte dich nicht.
Ich war am Boden, du tratst noch drauf,
du lachtest – doch ich stand wieder auf.
Denn Worte sind Waffen, ja – doch ich bin gepanzert,
mein Herz ist stark, mein Mut hat getanzt, man!
(Pre-Refrain)
Du willst, dass ich brech? Nein, ich geh meinen Weg,
mit Stolz in der Brust und nem klaren Gebet.
Für die Stillen, die fallen – ich heb sie mit an,
und sag jedem Opfer: Du bist nicht allein, Mann!
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(Refrain – Gesang, kraftvoll)
Te libre, te libre – ich bin jetzt frei,
du hast kein‘ Griff mehr, die Angst ist vorbei.
Ich red‘ für die Schwachen, die niemand mehr sieht,
gegen Mobbing, gegen Hass – bis die Mauer zerbricht!
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(Strophe 2)
Sie tuscheln, sie lachen – doch innerlich leer,
jagen Schatten von Stärke, doch fühlen nicht mehr.
Ich war ihr Ziel, ihr Spott, ihr Spiel,
doch ich blieb echt, mein Herz blieb stabil.
Ich bin kein Opfer, ich bin Überlebender,
aus Tränen wird Kraft – ich bin Veränderer.
Jedes “Loser!” macht mich nur schlauer,
denn ich wachse an Worten – werde härter, nicht sauer.
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(Bridge – Sprechgesang)
Für jeden, der weint – halt durch, du bist Licht.
Für jede, die schweigt – deine Stimme zählt, ich schwör’s, ich vergess dich nicht!
Glaub mir, es ändert sich, wir sind viele, bereit,
und wir holen uns zurück, was uns fehlt: Würde und Freiheit!
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(Refrain – alle gemeinsam)
Te libre, te libre – wir sind jetzt frei,
wir stehen zusammen, der Schmerz ist vorbei.
Kein Mobbing mehr, kein Schweigen, kein Leid –
wir sind laut, wir sind stark – es ist Zeit!
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(Outro – gesprochen)
An alle, die dachten, sie wären allein:
Du bist nicht allein.
Wir sehen dich. Wir hören dich.
Und wir stehen auf. Te libre.
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