[Intro]
In der Stille der Nacht, wo Träume erwachen,
Die Flügel der Freiheit, sie rufen mich leise.
Ein Schatten der Zweifel, der nie ganz vergeht,
Doch ich halte die Hoffnung, die weiter besteht.
[Verse 1]
Ein Schritt in die Nacht, auf den Pfad ohne Licht,
Die Stimmen der Zweifler, sie flüstern, "verzicht!"
Doch in mir brennt ein Feuer, das niemand verweht,
Die Tore der Träume, sie sind weit gehend.
[Pre-Chorus]
Wie Phoenix aus Asche, so steige ich empor,
Egal wie oft ich falle, ich kämpfe immerfort.
Die Träume, sie leiten, sie zeigen mir das Ziel,
Ich bin nicht der beste, doch werde kein Spiel.
[Chorus]
Träum weiter, träum weiter, die Nacht ist noch jung,
Wenn sie sagen „Komm’ zurück“, fühl ich mich gefangen,
Jede falsche Entscheidung hat mich hierher gebracht,
Auf meinem Weg zum Licht, bin ich stark und gebannt.
[Verse 2]
Die Straßen sind holprig, die Tage so lang,
Doch die Melodie meines Lebens ist stark und klangvoll.
Kämpf gegen die Wellen, der Sturm ist mein Freund,
In der Stille ertönt der Klang von dem, was vereint.
[Pre-Chorus]
Die Träume, sie murmeln, das Leben ist mehr,
Ich tanz durch die Zweifel, und fühl mich ganz leer.
Doch die Kraft aus den Herzen, sie gibt mir den Schwung,
Ich bin nicht der beste, doch das Lied macht mich jung.
[Chorus]
Träum weiter, träum weiter, die Nacht ist noch jung,
Wenn sie sagen „Komm’ zurück“, fühl ich mich gefangen,
Jede falsche Entscheidung hat mich hierher gebracht,
Auf meinem Weg zum Licht, bin ich stark und gebannt.
[Bridge]
Die Zweifel sind leise, das Licht wird so klar,
Die Träume der Kinder, sie schimmern so nah.
Vergangenheit flüstert, doch die Zukunft ist mein,
Ich folge dem Ruf und lass Zweifel nicht rein.
[Outro]
Wenn sie sagen „Träum weiter“, dann höre ich hin,
Die Stärke des Lebens, sie fließt durchakademisch mein Sinn.
Die Wahl war nicht falsch, sie war der Beginn,
Des Traums, den ich lebe, voller Liebe, voll Sinn.