[Intro]
Ein warmer Wind weht, die Zeit bleibt stehen,
Ein Blick zu den Sternen, lässt die Zweifel verwehen.
[Verse 1]
Ich saß bloß da und hab mich nicht einmal bewegt,
Die Gedanken kreisen, bis die Nacht sich verlegt.
In deinen Augen seh ich den Glanz dieser Welt,
Du und ich, wie es uns gefällt.
[Pre-Chorus]
Hört die Stille uns sprechen, wenn die Sterne erwachen,
Ein gefühlvoller Tanz, in der Dunkelheit lachen.
[Chorus]
Hat die Liebe ein System oder ist sie nur in unserem Kopf?
Wir träumen und fallen, und ich greif nach dem Stoff,
Nichts ist mehr sicher, doch mit dir fühl ich's echt,
Deine Nähe, sie blendet, ein leuchtendes Licht.
[Verse 2]
Schritte im Sand, während die Wellen uns tragen,
Ein Augenblick, der die Zeit vergessen kann fragen.
Dein Lächeln, ein Feuer, das die Nacht hell erleuchtet,
Mit dir an meiner Seite, wird der Weg neu durchleuchtet.
[Pre-Chorus]
Hört die Stille uns sprechen, wenn die Sterne erwachen,
Ein gefühlvoller Tanz, in der Dunkelheit lachen.
[Chorus]
Hat die Liebe ein System oder ist sie nur in unserem Kopf?
Wir träumen und fallen, und ich greif nach dem Stoff,
Nichts ist mehr sicher, doch mit dir fühl ich's echt,
Deine Nähe, sie blendet, ein leuchtendes Licht.
[Bridge]
Wenn der Morgen kommt, und die Nacht sich verflüchtigt,
Bleibt das Echo deiner Stimme, in meinem Herzen bedichtet.
Wir bauen die Träume auf, aus Liebe und Licht,
Diese Reise mit dir, sie hat kein Ende in Sicht.
[Outro]
Ich saß bloß da, und hab es nie bereut,
In deinen Augen, da bleib ich, ganz unbesorgt und bereit.
Du und ich, ein Gedicht, in einer Welt voller Glanz,
Lass uns tanzen im Regen, verloren im Liebestanz.