[Intro]
Ich suche die Liebe in mir,
find’ ich sie, schenke ich sie dir.
Eine Flamme, ein Gefühl,
von der Dunkelheit zum Licht, so viel.
[Verse 1]
Der Spiegel spricht, doch ich hör’ nicht hin,
unter der Oberfläche, ein Kampf beginnt.
Hass und Liebe, die Melodie,
verhext und verstrickt in dieser Symphonie.
[Pre-Chorus]
1000 Narben, sie erzählen von mir,
Jede eine Geschichte, die bleibt hier.
Ein Herz, das bricht, muss heilen,
auf den Wunden tanzen die Zeilen.
[Chorus]
Ich suche die Liebe in mir,
find’ ich sie, schenke ich sie dir.
Für jede Träne, die vergossen ist,
schaffe ich ein Lied, das niemand vergisst.
[Verse 2]
Die Schatten tanzen, sie lachen und wein’n,
verdrängen die Zweifel, lass die Sonne rein.
Zwischen Hass und Liebe, ein zerfurchtes Spiel,
doch wenn du lächelst, fühlt sich alles so viel.
[Pre-Chorus]
1000 Narben, so stark wie der Wind,
verwoben mit Träumen, die ich nicht find’.
Ein Puls, der schlägt, durch die Nacht,
mit dir an der Seite, da bricht die Macht.
[Chorus]
Ich suche die Liebe in mir,
find' ich sie, schenke ich sie dir.
Für jede Wunde, die ich je trug,
werd’ ich deinen Namen auf Herz und Lunge.
[Bridge]
Die Melodie wird leiser, die Schatten zieh’n,
vergessene Träume im sanften Wien.
Und wenn der Morgen die Dunkelheit bricht,
find’ ich die Liebe im hellen Licht.
[Chorus]
Ich suche die Liebe in mir,
find' ich sie, schenke ich sie dir.
Für jede Nacht, die ich vermisst,
bin ich bereit, dass du mich küsst.
[Outro]
Ich suche die Liebe in mir,
wenn ich sie finde, bin ich hier.
Für all das Leben, für die Melodie,
verstehe ich endlich, was Liebe war für sie.