INTRO
Leise Schritte im Flur,
und alles fühlt sich wieder nach dir an.
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VERSE 1
Du sagst, du willst mich nicht verlieren,
doch du bist nie wirklich hier.
Immer nur halbe Versprechen,
Worte, die kalt in meinen Händen brechen.
Ich sag nichts—du merkst es nicht,
weil du nur in deinen Nächten sprichst.
Wenn du mich brauchst, dann bin ich gut,
doch wenn ich fall… fehlst du mir Mut.
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PRE-CHORUS
Und ich frag mich jede Nacht,
ob du mich willst oder nur vermisst,
wenn keiner sonst bei dir ist.
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CHORUS
Sag mir, warum
du mich liebst, wenn’s dunkel ist,
aber gehst, sobald es hell wird.
Sag mir, warum
ich dir Halt geb, wenn du brichst,
doch du bleibst nie für mein Herz hier.
Warum kommst du nur zurück,
wenn deine Welt wieder brennt?
Sag mir, warum…
ich’s trotzdem nicht beenden kann.
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VERSE 2
Ich trag die Schatten, die du schickst,
und hoff, dass du sie irgendwann zurücknimmst.
Du küsst mich, als würd’s dich retten,
doch lässt mich allein mit all den Fetzen.
Und jedes „Bleib“ klingt so nach Lüge,
deine Nähe ist die schönste Flucht,
aber jede Nacht, die ich mit dir verliere,
fragt mein Herz, ob das genug ist.
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PRE-CHORUS
Und ich frag mich jede Nacht,
ob ich dir Halt oder nur ein Bett bin,
wenn’s grad passt zu deinem Sinn.
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CHORUS
Sag mir, warum
du mich liebst, wenn’s dunkel ist,
aber gehst, sobald es hell wird.
Sag mir, warum
ich dir Halt geb, wenn du brichst,
doch du bleibst nie für mein Herz hier.
Warum kommst du nur zurück,
wenn deine Welt wieder brennt?
Sag mir, warum…
ich’s trotzdem nicht beenden kann.
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BRIDGE
Vielleicht lieb ich nur dein Chaos,
weil es klingt wie meins.
Vielleicht hoff ich auf ein Morgen,
das du nie gemeint hast.
Und trotzdem steh ich hier—
immer wieder vor dir.
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FINAL CHORUS (bigger, mehr Emotion)
Sag mir, warum
ich noch kämpf, obwohl du längst
ohne mich besser schlafen kannst.
Sag mir, warum
ich dein Feuer trag, auch wenn
du meins nicht mal erkennst.
Warum kommst du nur zurück,
wenn deine Welt wieder brennt?
Sag mir, warum…
ich dich immer wieder will.