(Verse 1)
Durch dunkle Wälder, über kalten Stein,
Reitet ein Mann, so stark und allein.
Die Münze geworfen, das Schicksal spricht,
Ein Jäger der Schatten, ein Wesen aus Licht.
(Chorus)
Oh, singt von dem Wolf, der durch Nächte zieht,
Sein Schwert aus Silber, das Monster besiegt.
Von Velen bis Skellige trägt man sein Wort,
Schenkt Gold eurem Hexer,
Geralt von Riva, stets reitet er fort.
(Verse 2)
Gebunden vom Fluch, gezeichnet von Schmerz,
Doch brennt tief in ihm ein treues Herz.
Für Gold oder Ehre, er kämpft ungebeugt,
Der Sturm mag ihn rufen, doch niemals er beugt.
(Chorus)
Oh, singt von dem Wolf, der durch Nächte zieht,
Sein Schwert aus Silber, das Monster besiegt.
Von Velen bis Skellige trägt man sein Wort,
Schenkt Gold eurem Hexer,
Geralt von Riva, stets reitet er fort.
(Bridge)
In Tavernen erklingen die Lieder von ihm,
Vom Tanz mit dem Tod und der Liebe so kühn.
Von Yennefers Zauber, von Ciris Geschick,
Vom Pfad ohne Ende, vom jähen Glück.
(Verse 3)
Wenn Winter einst kommt und Legenden vergehn,
Wird man sein Zeichen im Sturm noch sehn.
Ein Wolf in den Sternen, ein Name so klar,
Geralt, der Hexer, für immer da war.
(Outro – leise und getragen)
So singt, liebe Freunde, erhebt euer Glas,
Auf den Wolf, der nie seine Klingen vergaß.
Durch Nebel und Dunkel, durch Feuer und Mord,
Schenkt Gold eurem Hexer,
Geralt von Riva, stets reitet er fort.