(Strophe 1)
Plötzlich vergeht die Zeit, ganz ohne Grund,
Keiner dreht sich mehr um, schaut nicht mal zurück.
Wenn du’s wüsstest und selbst wenn nicht – es tut nicht mehr weh,
Doch die, die fielen aus meinem Herz, geh’n Stück für Stück.
(Refrain)
Plötzlich vergeht die Zeit, still wie der Wind,
Keiner bleibt steh’n, wenn die Tage verrinn’.
Ob du’s erkennst oder einfach vergisst –
Ich bleib nicht stehen, auch wenn du mich vermisst.
Doch die, die mir einst so viel bedeut’n,
Verblassen in den Augen – einer nach dem and’ren.
(Strophe 2)
Was bleibt am Ende von all dieser Zeit?
Wie viele Tage verblühten im Streit?
Sag, was bleibt im Kopf von denen, die geh’n?
Ist’s Regen am Fenster – oder Tränen, die fließen
(Bridge)
Ich seh es klar, doch nichts heilt die Zeit,
Du bist zwar hier, doch gehst bald erneut.
Keiner bleibt steh’n, keiner schaut mehr zurück –
Die Zeit nimmt sich alles, Stück für Stück.
(Refrain)
Plötzlich vergeht die Zeit, still wie der Wind,
Keiner bleibt steh’n, wenn die Tage verrinn’.
Ob du’s erkennst oder einfach vergisst –
Ich bleib nicht stehen, auch wenn du mich vermisst.
Doch die, die mir einst so viel bedeut’n,
Verblassen in den Augen – einer nach dem anderen
Und jetzt steh ich hier, mit Schatten im Licht,
Hab viel verloren – doch zerbrech’ ich nicht.
Denn jedes „Leb wohl“ hat mich stärker gemacht,
Auch wenn mein Herz in Stücke zerbrach
Ich halt nicht fest, was nicht bleiben will,
Erinnerung fliegt – doch mein Blick bleibt still.
Wenn du mich suchst in vergangener Zeit,
Bin ich der Wind – und längst schon befreit.