[Intro]
Diese Straßen, sie sprechen, sie flüstern leise,
Hinterlassen Narben, Schmerz auf jeder Reise.
Trauma in den Augen, Schatten der Vergangenheit,
Hier in Altenessen, verloren in den Tagen.
[Verse 1]
Unser Leben ist wie Einzelhaft, kein Ausweg, kein Licht,
Träume zerborsten, vergessen' Gesicht.
Wir greifen nach den Sternen und sterben dann.
Frank White und Jackson – Seelen im Krieg.
Narben auf Narben die keiner Sieht, unsichtbar für das Licht,
Gebrochene Seelen, im Schatten der Pflicht.
Jeder Tag ein Kampf, der Himmel so grau,
Beten für Hoffnung, doch sie bleibt so lau.
[Pre-Chorus]
Keiner gönnt dem Andern, nur Groll in der Brust,
Gefallene Krieger, in den Staub gewüst.
Weg vom Alkohol, den Pillen entfliehen,
Träumen von Frieden, doch die Dämonen ziehen.
[Chorus]
Straßen voller Liebe, doch auch voller Leid,
Hier in Altenessen, die Wahrheit, die bleibt.
Wir leben im Schatten, doch suchen das Licht,
Jeder Tag ein Kampf, im Angesicht.
[Bridge]
Wenn der Mond in mein Ghetto kracht,
Zieh’ ich die Knarre, für den letzten Kampf und beschütze mein Block.
Gedanken an bessere Tage, an Freiheit und Glück,
Doch hier ist die Straße, gibt keinen Rück.
[Outro]
Gefallene Seelen, auf der Suche nach mehr,
In einer Welt voller Schmerz, voller Zerrung und Wehr.
Wir tragen die Narben, sie formen unser Sein,
Doch wir hoffen auf Morgen, auf Sonnenschein.
[Outro]
[Piano]
[Male Vocal]