[Verse]
Ein Mädchen, leise, doch der Kopf ist laut,
Gedanken wie'n Sturm, der niemals abbaut.
Keine Umarmung, nur die Kälte im Raum,
Omas Worte scharf, sie durchschneiden den Traum.
Vater war ein Schatten, nie 'ne echte Figur,
Sie sucht ihn in Gesichtern, doch keiner zeigt Spur.
Depression wie 'ne Kette, zieht sie nach unten,
Ein Ozean aus Tränen, wo sie fast ertrunken.
[Chorus]
Ein Mädchen allein, schreit laut, doch stumm,
Angst vor der Welt, vor Ablehnung, warum?
Ein Herz, das brennt, doch keiner sieht’s,
In 'ner Welt, die vergisst, wer sie wirklich ist.
[Verse 2]
ADHS, der Kopf springt wie ein Flummi,
Gedanken fliegen schnell, doch die Welt bleibt dummy.
Sozialphobie, jeder Blick ein Schuss,
Jede Frage ein Dolch, jede Antwort ein Muss.
Die Nächte sind lang, sie spricht nur mit Sternen,
Flüstert zu den Schatten, will endlich lernen,
Wie man lebt, ohne Schmerz im Gepäck,
Doch die Last auf der Brust hält sie weiter in Schach.
[Bridge]
Kein Vater, nur Fragen, warum bin ich hier?
Warum schreit die Stille so laut in mir?
Oma Psychischer Missbrauch, die Narben sind tief,
Ein Labyrinth im Kopf, wo sie oft stecken blieb.
[Verse 3]
Ihre Augen schreien, doch die Lippen bleiben stumm,
Ein Herz aus Glas, zersprungen, splittert rundherum.
Die Narben auf der Haut, Landkarten ihrer Schlacht,
Jede Linie flüstert von der langen, kalten Nacht.
Sie rennt vor der Liebe, als wär sie ein Fluch,
Vertraut keinem Wort, weil die Wahrheit sie betrug.
[Chorus]
Ein Mädchen allein, schreit laut, doch stumm,
Angst vor der Welt, vor Ablehnung, warum?
Ein Herz, das brennt, doch keiner sieht’s,
In 'ner Welt, die vergisst, wer sie wirklich ist.
[Verse 4]
Zwei Kliniktüren, doch die Dämonen gehen mit,
Ein Kreis, der sie umschlingt, wie ein enger Schritt.
"Keiner versteht mich", schreit sie in Gedanken,
Ihre Seele schwankt, als wär sie auf Planken.
Jedes Lächeln ein Puzzle, doch die Teile fehlen,
Ihre Welt ein Sturm, keiner sieht sie segeln.
[Bridge]
Sie kann lieben, aber glaubt nicht dran,
Dass jemand bleibt, wenn die Masken fallen.
Ihre Ängste holen sie, ziehen sie zurück,
In den Schatten, wo kein Licht mehr glückt.
[Chorus]
Ein Mädchen allein, schreit laut, doch stumm,
Angst vor der Welt, vor Ablehnung, warum?
Ein Herz, das brennt, doch keiner sieht’s,
In 'ner Welt, die vergisst, wer sie wirklich ist.
[Outro]
Mädchen im Schatten, sucht das Licht,
Doch die Dunkelheit flüstert: "Ich verlasse dich nicht."
Ihre Schritte leise, doch das Herz schlägt laut,
Eine Seele, die hofft, auch wenn sie niemand baut.