Du fehlst
Strophe 1
Die Räume sind zu groß geworden,
seit deine Stimme hier nicht klingt.
Der Morgen fragt nicht mehr nach Hoffnung,
weil er weiß, Es gibt kein zurück.
Ich zähl die Schritte bis zur Tür,
so als kämst du jeden Moment zurück,
doch alles, was ich finde,
ist dein Schatten in meinem Blick.
Pre-Chorus
Ich hab gelernt, wie laut
Stille werden kann,
wenn das, was bleibt,
Die Erinnerung ist.
Refrain
Du bist nicht mehr da,
und doch sehe ich dich überall,
in jedem Atemzug,
in jedem Gedanken.
Ich trag dich durch die Zeit,
auch wenn sie mich bricht –
du bist nicht mehr hier,
Und du fehlst mir jeden Tag mehr.
Strophe 2
Dein Name liegt mir auf der Zunge,
wie ein Wort, das man nicht sagt.
Zu oft hab ich mir vorgenommen,
dass es irgendwann nicht mehr weh tut –
doch jeder neue Tag
stellt dieselbe alte Frage:
Warum das Schicksal einen nihmt was einem so wichtig ist,
wenn der Mensch gegangen ist.Der ein Teil deines lebens war?
Pre-Chorus
Ich rede mit dir
in leeren Nächten,
weil Schweigen
deinen Platz nicht füllt.
Refrain
Du bist nicht mehr da,
und doch überall,
in jedem Lied,
das leise auseinanderfällt.
Ich halt dich fest im Verlust,
auch wenn ich daran zerbrich –
du bist nicht mehr hier,
aber du fehlst du fehlst mir jeden Tag mehr.
Bridge
Vielleicht ist Abschied
kein endgültiges Gehn,
sondern ein Bleiben
in einer anderen Nähe.
Vielleicht hört Liebe nie auf
– sie wechselt nur den Ort.
Letzter Refrain
Du bist nicht mehr da,
doch ein Teil von mir bleibt bei dir.
Ich geh weiter, vorsichtig,
mit deinem Namen in mir.
Wenn alles vergeht,
bist du mein stilles Licht –
nicht mehr hier,
aber immer noch bei mir.
Outro
Und wenn der Abend mich wieder findet,
lass ich dich leise mit mir gehn.