[Verse 1]
In der Nacht, wenn die Welt zerbricht,
Steh ich auf, kein Blick zurück.
Katana in der Hand, Herz aus Licht,
Lachen im Sturm, die Zeit wird Stück für Stück.
Feinde fallen, Städte brennen,
Doch in mir ein Funke, den niemand kennt.
Familie verloren, Schmerz wie Ketten,
Doch die Hoffnung auf Frieden mich lenkt.
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[Pre-Chorus]
Teleportier’ durch Himmel, Feuer und Wind,
Meine Macht kennt keine Grenzen, kein Ende.
Doch hinter der Maske, ein Mensch, ein Kind,
Der Dämonenkönig, der Liebe erkennt.
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[Chorus]
Schatten der Ewigkeit,
Flammen der Erinnerung.
Ich kämpfe, ich lache, ich rette, ich leide,
Mein Herz schlägt im Sturm der Bestimmung.
Von Blut zu Frieden, von Hass zu Licht,
Ich geh den Weg, den niemand versteht.
Schatten der Ewigkeit,
Ich bin der König, den die Welt nie vergisst!
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[Verse 2]
Vier Jahrhunderte lang Krieg in der Hand,
Doch nun wird das Schwert zur Pflugschar im Land.
Helden erwachen, Prophezeiung greift,
Doch ich wähle die Ruhe, die Frieden heißt.
Lachen im Garten, Kind auf dem Arm,
Erinnerung verblasst, doch mein Herz bleibt warm.
Die Welt denkt, ich sei verschwunden,
Doch ich lebe still, in Liebe gebunden.
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[Bridge]
Dämonen fallen vor mir nieder,
Doch ich spreche statt zu töten.
Die Zeit heilt Wunden, Brücken wie Feder,
Und ich darf endlich wirklich leben.
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[Chorus / Finale]
Schatten der Ewigkeit,
Flammen der Erinnerung.
Ich kämpfe, ich lache, ich rette, ich leide,
Mein Herz schlägt im Sturm der Bestimmung.
Von Blut zu Frieden, von Hass zu Licht,
Ich geh den Weg, den niemand versteht.
Schatten der Ewigkeit,
Ich bin der König, den die Welt nie vergisst!