(Strophe 1)
Jeder Schritt, den ich mache, trage ich eine Last,
Von Kämpfen, denen ich schweigend entgegentrat.
So viele Gesichter, so viele Namen, so viele Ängste,
Jeder von ihnen wurde im Laufe der Zeit zu einem weiteren Feind.
(Vorchor)
Ich glaubte zu sehr an leere Hände,
Ich vertraute dem falschen Leuchten in ihren Augen.
Jetzt gehe ich allein, zwischen kalten Wunden,
Aber ich habe immer noch die Kraft, mehr Stockwerke zu laufen.
(Chor)
Ich bin müde, aber ich gehe weiter,
Auch wenn die Welt mich drängt.
Mein Glaube ist verletzt, aber er atmet,
Und jeder Schmerz, den ich in mir trage, inspiriert mich noch immer.
(Strophe 2)
Auf der Straße sah ich Freunde, die sich in Schatten verwandelten,
Und Versprechen gehen im Wind verloren.
Aber ich habe gelernt, dass selbst in schwindelerregenden Zeiten,
Wenn nötig, werde ich zu meinem eigenen Atem.
(Chor)
Ich bin müde, aber ich gehe weiter,
Auch wenn die Welt mich drängt.
Mein Glaube ist verletzt, aber er atmet,
Und jeder Schmerz, den ich in mir trage, inspiriert mich noch immer.
(Brücke)
Ich werde nicht lügen, manchmal möchte ich aufhören,
Legen Sie sich auf den Boden und lassen Sie alles vorbeigehen.
Aber etwas in mir besteht darauf aufzustehen,
Selbst wenn ich in Tränen ertränkt bin.
(Letzter Refrain)
Ich bin müde, aber ich träume weiter,
Mit einem weniger erdrückenden Morgen.
Wenn das Leben Krieg ist, kämpfe ich weiter,
Untröstlich, aber am Leben.
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