(Strophe 1)
Ich hab so viele Wege falsch gewählt,
bin durch Türen gerannt, die keiner braucht,
hab mich verrannt in Sachen, die verblassen,
und am Ende immer wieder leer geschaut.
Doch dann kamst du – wie ein leiser Donnerschlag,
kein Feuerwerk, nein, eher wie ein warmer Tag.
Und plötzlich war da dieses eine Ja in mir,
das alles andere klein und leise macht.
(Refrain)
Meine beste Entscheidung war meine Liebe zu dir,
mein Schatz, mein Zuhause, mein Jetzt und mein Hier.
Jeder Zweifel, jeder Umweg, jede dunkle Nacht –
alles hat nur hierhergeführt, genau zu dir gebracht.
Ja, meine beste Entscheidung war’s,
dich zu lieben, dich zu halten, dich nie mehr loszulassen.
(Strophe 2)
Manche sagen, Liebe wär ein großes Risiko,
ein Sprung ins kalte Wasser, ohne Rettungsboot.
Doch bei dir fühlt sich jeder Sprung wie Ankunft an,
als würd ich endlich landen, wo ich bleiben soll.
Du bist kein Kompromiss, kein „na gut, dann eben“,
du bist das klare „Ja, genau das will ich sehn“.
Und wenn die Welt mal wieder laut und schief sich dreht,
bist du der Kompass, der immer nach Hause geht.
(Refrain)
Meine beste Entscheidung war meine Liebe zu dir,
mein Schatz, mein Herzschlag, mein Morgen und mein Hier.
Jeder Fehler, jeder Sturz, jede alte Spur –
alles nur ein langer Weg, damit ich bei dir land’.
(Bridge)
Und wenn ich mal alt und grau und etwas schwerhörig bin,
werd ich trotzdem lächeln, weil ich weiß genau:
Die eine Sache, die ich richtig gemacht hab im Leben,
war dieses eine „Ja“ – zu dir, für immer, ohne Zweifeln.
(Refrain – etwas leiser, zärtlicher)
Meine beste Entscheidung war meine Liebe zu dir,
mein Schatz, mein Wunder, mein ein und alles hier.
Durch alle Zeit, durch allen Wind, durch jedes Jahr –
warst du die eine Wahl, die wirklich goldrichtig war.
(Outro)
Meine beste Entscheidung…
war meine Liebe…
zu dir.