(Strophe 1)
Wenn du lachst, dann wird der Himmel plötzlich weit
als hätte jemand tausend Lichter angemacht
Deine kleinen Hände in meiner – das ist Zeit
die kostbarer ist als alles, was ich je gemacht
Du rennst mir entgegen, Schuhe offen, Strümpfe schief
und trotzdem bist du irgendwie das Schönste, was ich seh
In deinen Augen liegt ein Stück von mir und doch
bist du so viel größer, als ich jemals sein werde, versteh
(Pre-Refrain)
Und manchmal steh ich einfach da und kann’s nicht fassen
(Refrain)
Du bist mein Anfang, meine Mitte, mein Zuhause
mein Grund morgens aufzusteh’n, mein Grund durchzuhalten
Wenn die Welt mal dunkel wird und alles wackelt
bist du das Licht, das mich findet und mich einfach halten
Du bist mein Sohn
und damit meine ganze verdammte Welt
meine ganze verdammte Welt
(Strophe 2)
Manchmal frag ich mich, was hab ich nur verdient
dass du ausgerechnet bei mir gelandet bist
Dann ziehst du mich an meiner Hand durch’n Supermarkt
und plötzlich macht der Alltag wieder Sinn für mich
Dein „Papa guck mal!“ ist das schönste Lied der Welt
selbst wenn’s nur’n Regenwurm ist oder’n Matschfleck an der Wand
Du zeigst mir jeden Tag, wie bunt das Leben schmeckt
und dass man eigentlich fast alles mit Liebe machen kann
(Refrain)
Du bist mein Anfang, meine Mitte, mein Zuhause
mein Grund morgens aufzusteh’n, mein Grund durchzuhalten
Wenn die Welt mal dunkel wird und alles wackelt
bist du das Licht, das mich findet und mich einfach halten
Du bist mein Sohn
und damit meine ganze verdammte Welt
meine ganze verdammte Welt
(Bridge)
Und wenn du eines Tages größer bist und gehst
deinen eigenen Weg, dein eigenes Licht
dann trag ich dich trotzdem weiter in mir drin
weil Väter niemals wirklich aufhören, Papa zu sein
(Letzter Refrain – etwas leiser, zärtlicher)
Du bleibst mein Anfang, immer meine Mitte
mein sicherer Hafen, wenn die Stürme kommen
Egal wie viele Jahre noch vergehen werden
bist du das Liebste, was mein Herz je bekommen
Du bist mein Sohn
und bleibst für immer
meine ganze Welt
meine ganze Welt