[Strophe 1]
Ich hab’ dich geseh’n in ’nem alten Film im Kopf
Schwarzweiß und trotzdem leuchtet jedes Wort
Dein Lachen war wie Sommerregen auf der Haut
Und plötzlich war die ganze Welt wieder blau
[Pre-Refrain]
Ich wollt’ die Zeit anhalten, nur für diese Nacht
Doch jede Uhr tickt weiter, wenn man’s nicht mehr braucht
[Refrain]
Mein Traum der war wurde– so nah und dann vorbei
Wie ’n Lied das keiner mehr singt, nur ich und du dabei
Mein Traum der war wurde – in deinen Augen drin
Und jetzt schlaf’ ich mit ’nem Echo, das nach dir noch singt
[Strophe 2]
Ich hab’ die Worte aufgehoben, die du nie gesagt
Sie liegen zwischen Laken, wo dein Duft noch lag
Manchmal streich’ ich drüber, als wär’s deine Hand
Und für ’nen Augenblick versteh’ ich wieder, wer ich war
[Pre-Refrain]
Ich wollt’ dich halten, bis der Morgen uns vergisst
Doch selbst die Sterne drehen sich, wenn keiner zusieht mit
[Refrain]
Mein Traum der war wurde – so nah und dann vorbei
Wie Sand, der durch die Finger rinnt, doch niemals ganz entweicht
Mein Traum der war – in deinem Atem drin
Und jetzt schlaf’ ich mit ’nem Echo, das nach dir noch singt
[Bridge]
Vielleicht war’s nur ’ne Sekunde, die das Leben mir geschenkt
Ein Herzschlag außer Takt, den keiner mehr erwähnt
Doch wenn ich die Augen schließe, bist du immer noch da
Und ich sag dir leise Dinge, die ich tags nie sag’
[letzter Refrain – etwas leiser, zerbrechlicher]
Mein Traum der war wurde… und ist es immer noch
Auch wenn die Welt sich dreht und keiner mehr weiß, worum
Mein Traum der war wurde – in deinem Blick gefangen
Und ich trag’ ihn weiter mit, bis irgendwann… irgendwann…
[Outro – ganz zart, fast geflüstert]
…mein Traum der war wurde