Lange Zeit, war alles schwer,
nur dunkle Tage, kein Licht mehr.
Ich dachte nur: Ich kann nicht mehr,
ich will nicht mehr, ich will hier weg.
Tausendmal den Wunsch verspürt,
dass mich keiner sieht, nichts mich berührt.
Ein leiser Ruf, der nie verklang,
gefangen in ’nem stummen Drang.
Plötzlich wach, ein neuer Blick,
die Welt erscheint in warmem Licht.
Ich atme ein, und fühl mich frei,
was gestern war, ist jetzt vorbei.
Alles schön und wunderbar,
als wär ich nie im Dunkeln war.
Ich leb jetzt, ich seh klar –
plötzlich wach, und alles da.
Ein Morgen, der nicht schweigt vor mir,
ein Lächeln tief im Spiegel hier.
Die Schatten ziehn, ich lass sie geh’n,
die Wunden heilen, kaum zu seh’n.
Ich seh den Himmel, fühl den Wind,
so wie ein Herz, das neu beginnt.
Hab mich verloren, doch gefunden,
in tausend stillen, langen Stunden.
Plötzlich wach, ein neuer Blick,
die Welt erscheint in warmem Licht.
Ich atme ein, und fühl mich frei,
was gestern war, ist jetzt vorbei.
Alles schön und wunderbar,
als wär ich nie im Dunkeln war.
Ich leb jetzt, ich seh klar –
plötzlich wach, und alles da.
Vielleicht war all das nötig,
um zu spür’n, was wirklich zählt.
Und jede Träne, jede Nacht,
hat mich hierher gebracht.
Plötzlich wach, ein neuer Blick,
die Welt erscheint in warmem Licht.
Ich atme ein, und fühl mich frei,
endlich bin ich wirklich...
ich.
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