[Intro (Instrumental – düsteres Crescendo, ab Mitte des Liedes Decrescendo)]
[Verse 1 (Dramatische Steigerung, schwere Riffs)]
In der Tiefe brennt das Feuer, Schwarze Schatten tanzen leise. Flammenschreie, dunkle Chöre, Fleisch zerreißt in Satans Speise.
[Pre-Chorus (Dämonische, verzerrte Stimme – tief und unheilvoll)]
Blut tropft auf den steinernen Thron, Verdammt auf ewig, kein Zurück. Luzifers Blick - ein tödlicher Hohn, Gefangen in Flammen, Stück für Stück.
[Chorus (Explosiv, hymnisch, voller Wucht)]
Willkommen in der Hölle, kein Entkommen mehr! Ketten aus Schatten, Seelen brechen schwer. Ewige Qualen, keine Gnade hier, Luzifers Lachen – dein letztes Requiem!
[Verse 2 (Etwas ruhiger, unterschwellige Bedrohung)]
Dunkle Engel reißen Herzen, Flüstern Namen, längst vergessen. Fluch der Nacht, in endlos Schmerzen, Verdammt für immer, nie vermessen.
[Pre-Chorus (Dämonische, verzerrte Stimme – tief und unheilvoll)]
Blut tropft auf den steinernen Thron, Verdammt auf ewig, kein Zurück. Luzifers Blick - ein tödlicher Hohn, Gefangen in Flammen, Stück für Stück.
[Chorus (Explosiv, hymnisch, voller Wucht)]
Willkommen in der Hölle, kein Entkommen mehr! Ketten aus Schatten, Seelen brechen schwer. Ewige Qualen, keine Gnade hier, Luzifers Lachen – dein letztes Requiem!
[Bridge (Bombastischer Aufbau, drohend und wuchtig)]
Kein Licht, nur Dunkelheit, Hoffnung schmilzt wie Wachs im Wind. Jede Sünde, jede Zeit, Vergessen, verloren, verbrannt im Sing.
[Outro (Noch intensiver, dramatischer Höhepunkt)]
Hörst du die Stimmen, rufen nach dir? Flammen erheben sich – Flucht existiert nicht hier. Satan erwartet dich, greift nach deiner Hand, Willkommen im ewigen, feurigen Land!