Strophe 1
Durch Moor und Sturm, bei Nacht allein
Ein Fluch in mir – aus Blut und Stein
Flammendes Herz, vom Hass entbrannt
Die Kälte kriecht wie Feind ins Land
Die Trommel schlägt im Takt der Zeit
Ein Ruf aus längst verlor’ner Zeit
Die Geister flüstern, leise, rau
Mephistos Schatten – mir so vertraut
Refrain
Feuer in den Adern, Kälte im Blick
Ich reite mit Dämonen – kein Zurück
Luzifer singt mein letztes Lied
Und Satan tanzt, wo Hoffnung flieht
Der Himmel schweigt, mein Schmerz erwacht
Ein flammend Herz in finstrer Nacht
Strophe 2
Der Nebel trägt mein altes Leid
In Runen brennt Unendlichkeit
Ein Kelch voll Schuld, der nie versiegt
Ein Schwur, den selbst der Tod nicht wiegt
Die Welt erstarrt im Totenlicht
Die Flamme lebt, das Eis zerbricht
Doch jede Glut brennt doppelt schwer
Wenn Liebe stirbt und bleibt nichts mehr
Refrain
Feuer in den Adern, Kälte im Blick
Ich reite mit Dämonen – kein Zurück
Luzifer singt mein letztes Lied
Und Satan tanzt, wo Hoffnung flieht
Der Himmel schweigt, mein Schmerz erwacht
Ein flammend Herz in finstrer Nacht
Bridge (mit Geige & Trommel-Break)
Mephistopheles spricht in mir
„Dein Pfad ist Hölle – komm zu mir!“
Ich schrei ins Dunkel, doch mein Wort
Verhallt wie Echo – tief und fort
Final-Refrain (kräftig, mit Chor & Dudelsack)
Feuer in den Adern, Kalt wie der Stein
Gefangen in der Ewigkeit allein
Ein letzter Tanz mit Luzifers Blick
Ein flammend Herz – kein Weg zurück
Ich bin der Fluch, der niemals bricht
Die Dunkelheit… mein Angesicht
Outro
Und wenn der letzte Funke fällt
Bleibt nur mein Lied… in dieser Welt