[Hook]
Sie sitzt allein in ihrem Zimmer, wenn die Nacht zu laut wird,
Gedanken wie Gewitter, bis der Kopf voll Rauch ist.
Sie fragt sich, ob die Welt noch ’nen Platz für sie hat,
doch irgendwo da draußen wartet jemand, der sie packt.
[Part 1]
Sie war das Mädchen mit dem Lächeln, das die Klasse erhellt,
heute wirkt’s wie ’ne Erinnerung aus ’ner anderen Welt.
Sie schreibt Nachrichten, die sie nie abschickt,
an Menschen, die sie liebt, doch die sehen es nicht.
In ihrem Kopf ziehen Schatten durch jeden Raum,
flüstern leise: „Du bist weniger wert als ein Traum.“
Sie glaubt den Stimmen, obwohl sie’s nicht will,
fühlt sich im Karussell der Gedanken gefangen – niemals still.
Sie fragt: „Würde es fehlen, wenn ich einfach verschwinde?“
Doch das ist keine Antwort, die man in der Dunkelheit findet.
Tränen tropfen auf Papier, das niemand liest,
als würd’ die Welt weiterdrehn’, wenn sie sich verzieht.
[Hook]
Sie sitzt allein in ihrem Zimmer, wenn die Nacht zu laut wird,
Gedanken wie Gewitter, bis der Kopf voll Rauch ist.
Sie fragt sich, ob die Welt noch ’nen Platz für sie hat,
doch irgendwo da draußen wartet jemand, der sie packt.
[Part 2]
Doch dann ein Tag, der war anders, nur ein kleines Detail,
eine Nachricht von ’ner Freundin: „Ich merk, du bist nicht mehr wie früher – alles okay?“
Und sie stockte, zum ersten Mal seit Monaten,
die Mauer riss ein Stück – ganz ohne große Worte.
Ihr Herz schlug fester, als hätt’s was verstanden,
vielleicht muss man nicht schreien, um endlich zu landen.
Sie sprach die Gedanken aus, die sie sonst nur vergrub,
und merkte: Wenn man teilt, wird die Last manchmal halb so groß spürbar im Blut.
Da war kein Wunder, kein Film, kein perfekter Moment,
aber ein Funke – der zeigte, dass die Dunkelheit Grenzen kennt.
Sie steht noch immer im Sturm, doch sie geht jetzt nicht mehr allein,
denn manchmal reicht nur ein Mensch, um wieder „Ich bleib“ zu schrei’n.
[Hook – Outro]
Sie sitzt nicht mehr in ihrem Zimmer, weil die Nacht zu laut ist,
hat gelernt, dass man Gefühle nicht ausradieren braucht, bis
keiner mehr sieht, wer man war – sie fand langsam zurück,
und auch wenn’s nicht einfach ist: Schritt für Schritt ins Licht.